Gedeckter Apfelkuchen vom Blech

Gedeckter Apfelkuchen ist ein klassisches Rezept, welches sich immer anbietet zu machen und bei dem Apfel ohne Ende genutzt werden können.

Dieses Jahr, scheint das Jahr der Äpfel zu sein. Der Apfelbaum meiner Mutter trägt so viele Äpfel, dass sie kaum noch hinterher kommt, diese zu pflücken und zu verschenken. Denn irgendwann ist die eigene Kapazität erreicht, diese zu schälen, einzukochen, Kuchen zu backen etc. Oftmals landen dann leider auch angedötschte Äpfel im Müll. Das muss nicht sein!

Deswegen heute ein Rezept, bei dem auch nicht so formschöne Äpfel verwandt werden können, denn die Apfelstücke werden eingekocht. Da ist dann nicht mehr das Aussehen das wichtigste, sondern alleine der Geschmack zählt…

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Zutaten gedeckter Apfelkuchen:

– 600 g Mehl

– 250 g Zucker

– 300 g weiche Butter

– 100 g Doppelrahmfrischkäse

– 3 Eier ( Gr. M)

– 1 kg geschälte und entkernte Äpfel

– 2 EL Rum

– Saft von 1 Zitrone

– 2 EL helle Marmelade

– 1 Päckchen Vanillepuddingpulver zum kochen

– 150 g gesiebter Puderzucker

 

Für den Teig:

Mehl, 200 g Zucker, Butter in Flöckchen, Frischkäse und 2 Eier in eine Rührschüssel geben. Erst mit den Knethaken des Rührgeräts verkneten. Später noch einmal die Hände benutzen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Zugedeckt 1 Stunde kalt stellen

Für die Füllung:

1. Äpfel schälen, entsteinen, vierteln und in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Mit Rum, etwas Zitronensaft und 1/4 l Wasser, einer hellen Marmelade (schaut, was ihr daheim in Schrank habt) und 50 g Zucker in einem großen Topf aufkochen.

2. Äpfel darin zugedeckt ca. 5 Minuten köcheln.

3. Puddingpulver mit 4 El Wasser anrühren und in das Kompott einrühren. Es fängt sehr schnell an einzudicken, von daher am besten von der Herdplatte ziehen und bei der Restwärme des Topfes umrühren, bis alles gut verbunden ist. Anschliessend abkühlen lassen.

Das Finale:

1. Die Hälfte des Teiges auf einem leicht bemehlten Bogen Backpapier in Größe eines Backbleches ausrollen. Mit Hilfe des Backpapieres auf das Blech ziehen.

2. Apfelkompott darauf verteilen, dabei rundherum ca. 1-2- cm Rand frei lassen.

3. Mit dem Restteig ebenso verfahren. Mit Hilfe des Backpapieres vorsichtig auf die Äpfel stürzen. Papier abziehen und die Teigränder gut zusammendrücken.

4. Teigdeckel mit einer Gabel mehrmals vorsichtig einstechen.

5. 1 Ei verquirlen. Teig damit bestreichen.

6. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/ Unterhitze 200°C) auf der UNTEREN Schiene 35-40 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

7. Für den Guss: Puderzucker mit 3-4 EL Zitronensaft glatt rühren. Den Kuchen mit dem Guss beträufeln und trocknen lassen.

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Bon Appetit!

 

Wer anstelle von Äpfeln mehr auf Erdbeeren abfährt, findet in der Limetten- Joghurte Torte mit Erdbeeren seine Passion.

 

Apfelkuchen (90% Obst und 10 % Teig)

Apfelkuchen ist nicht gleich Apfelkuchen!

Wie ihr wisst, gibt es immer wieder Trends. So auch hier!

Der Trend ist hier, dass der Kuchen zu 90% aus Obst besteht (Apfel, Birne, Pflaume etc.) und nur zu 10% aus einem Rührteig! Dadurch erhält der Kuchen eine ganz eigene Geschmacksrichtung und wird sehr saftig aufgrund der Früchte, behält seinen Obstgeschmack bei, da dieser nicht unnötig von Teig übertüncht wird. Man hat also den puren reinen Obstgeschmack…

Das musste ich einfach ausprobieren. Vor allem weil ich Obst gerade in den Sommermonaten sehr schätze und versuche dieses in meinen Kuchen zu verbacken. Natürlich nicht in jedem, aber wenn möglich, tendiere ich eher zu einem Obstkuchen, als zu einem schweren Kuchen mit viel Sahne und Kalorien ohne Ende. Diese Torten hebe ich mich stets für die dunkle Jahreszeit auf! 🙂

Bin gespannt ob euch dieser Trend gefällt und ihr vielleicht selber einmal diese Art der Obstkuchen Backerei ausprobiert.

Auf meiner Hitliste steht es ganz oben und ich versuche dieses Grundrezept noch mit anderen Obstsorten zu verfeinern, um am Ende das optimale Obstkuchenerlebnis zu erhalten.

 

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Zutaten Apfelkuchen:

  • 5 große Äpfel (ca. 800 g geschälte Äpfel, ohne Schale und Gehäuse)
  • 2 Eier (Gr. M)
  • 180 g Zucker
  • 100 g weiche Butter
  • 200 g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 100 ml Milch

 

  1. Die Äpfel schälen, entkernen und anschließend in dünne Scheiben schneiden. Die Äpfel bis zur weiteren Verwendung in eine Schüssel mit Wasser legen.
  2. Die Eier mit dem Zucker in einer Schüssel geben und mit dem Mixer des Handrührgeräts schaumig aufschlagen. Bis eine cremige Konsistenz entsteht und die Masse hellgelb wird.
  3. Die weiche Butter nach und nach hinzugeben. Die Butter sollte nicht flüssig sein, aber dafür sehr weich um diese gut weiterverarbeiten zu können.
  4. Nun das Mehl mit dem Backpulver hinzugeben. Der Teig wird von seiner Konsistenz fester!
  5. Jetzt langsam die Milch hinzufügen. Unbedingt darauf achten, dass der Teig nicht zu flüssig wird, sondern eine zähe Konsistenz beibehält. Daher ist hier manchmal weniger mehr!
  6. Die Apfelscheiben aus dem Waser nehmen, abtropfen lassen und mit dem Teigschaber vorsichtig unter den Teig heben.
  7. Eine Springform (26 cm) gut einfetten und mit Mehl ausstäuben. Den Apfelkuchenteig in dieser gleichmäßig verteilen.
  8. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/ Unterhitze 175°C) für ca. 50 Minuten backen bis dieser goldgelb ist.
  9. Herausnehmen und auskühlen lassen.
  10. Der Kuchen kann mit Puderzucker bestäubt werden, oder man reicht Sahne zum Kaffee. Ganz nach Belieben. Ich persönlich mag ihn am liebsten pur!

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Wer mag kann, natürlich noch Vanillinzucker oder Zimt hinzufügen. Dann wird aus der sommerlichen Apfelnote eine leicht herbstliche Variante. Auch hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

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Bon Appetit!

Wer es lieber etwas klassischer mag, sollte unbedingt den gedeckten Apfelkuchen vom Blech ausprobieren und sich inspirieren lassen.

Herbstlicher Apfelkastenkuchen

Apfelkastenkuchen geht nicht nur im Herbst, sondern sobald die ersten Äpfel am Baum hängen…

Gerade die Herbstzeit findet bei mir großen Anklang, da ich nichts lieber mag als den Geruch von Zimt und warmen Äpfeln. Das weckt die Freude auf Weihnachten und die grandiosen tollen Gewürze, die dann wieder zum Einsatz kommen.

Von daher habe ich heute einen Kastenkuchen kreiert, der zumindest im Ansatz schon ein wenig auf diese Jahreszeit einstimmt.

Der Teig des Kuchens selber ist etwas fester, hat nicht die Saftigkeit, die man von einem Kastenkuchen erwartet. Bei ihm steht ganz klar der Apfel mit dem Zimtgewürz im Vordergrund und wird abgerundet durch einen knackigen Schokoladenboden. Dadurch werden manche das Gefühl haben, er sei vielleicht trocken oder war zu lange im Ofen… leider nein, das ist hier pure Absicht!

Ich selber habe nur 2 Äpfel genommen, wer es noch fruchtiger mag, kann natürlich noch mehr Äpfel benutzen, allerdings sollte dann ein Teil des Teiges weggelassen werden, damit es nicht zu viel an Teigmasse ist. Würde bei mehr Äpfeln den Teig auf der Basis ¾ machen, um den fruchtigen Geschmack und den Biss der Äpfel stärker hervorzuholen.

Natürlich lässt sich der Kuchen auch wunderbar mit Birnen oder sogar Kirschen zubereiten. Wäre allerdings da etwas vorsichtiger mit dem Zimt. Da würde ich vielleicht nur einen Hauch benutzen oder sogar komplett weglassen…

Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!!!

Bin gespannt was ihr berichten werdet.

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Zutaten Apfelkastenkuchen:

  • 250 g Mehl
  • 4 Eier (Gr. M)
  • 125 g Zucker
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 4 EL Milch
  • 1 Msp Zimt
  • 250 g Schokoladendrops zum backen
  • 2 Äpfel
  • 100 g Vollmilch Kuvertüre

 

  1. Die Eier und den Zucker in eine Rührschüssel füllen und mit dem Mixer des Handrührgeräts zu einer schaumigen Masse aufschlagen.
  2. Dann das Mehl mit dem Backpulver hinzugeben und mit dem Mixer kurz unterrühren. Der Teig hat nun eine etwas feste Konsistenz.
  3. Daher nach und nach die EL Milch zum Teig hinzufügen und schauen, dass die Konsistenz etwas weicher, aber nicht zu flüssig wird.
  4. Die Äpfel waschen, die Schale abschneiden und die Kerne entfernen. Anschließend in mundgerechte Stücke schneiden und direkt mit dem Zimt zum Teig hinzugeben. Das Ganze nun mit dem Teigschaber gut unterheben.
  5. Eine Kastenform mit Butter einfetten und gut mit Mehl ausstäuben.
  6. Ganz unten auf den Boden der Kastenform 2-3 EL Teig verteilen. Dann direkt darüber die Schokoladendrops geben, sozusagen als Schokoladenboden. Dann den kompletten Teig incl. Äpfeln darüber verteilen.
  7. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/ Unterhitze 185 °C) für ca. 60 Minuten backen.
  8. Sobald der Kuchen fertig ist, diesen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und dann erst stürzen. Somit ist die Gefahr kleiner, dass er unter Umständen kaputt geht.
  9. Die Kuvertüre über einem Wasserbad zum schmelzen bringen und anschließend auf dem Kuchen verteilen. Wichtig: Der Kuchen soll nicht zu 100 % aus Kuvertüre bestehen, sondern nur einen Hauch abbekommen, da mehr die frische der Äpfel mit dem Zimt im Vordergrund stehen soll.

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Direkt bei AMAZON die passende Kastenkuchenform finden.

Sehr genial ist aber auch ein Kuchen, der zu 90% aus Obst und nur zu 10% aus Teig besteht. Vor allem ist dieser genial zur Verwertung von vielen Äpfeln und zudem mehr als lecker. Apfelkuchen

Bon Appetit!

 

Apfelstreuselkuchen 2.0

Es ist bekanntlich Apfelzeit! Momentan sind sie in vielen Gärten noch an den Bäumen hängend zu bewundern, aber der eine oder andere Apfel hat es da bereits bedeutend eiliger und sich schon auf den Weg zur Erde gemacht.

Diese habe ich für meinen nächsten Kuchen genutzt. Denn bei diesem Kuchen kommt es nicht darauf an, dass die Äpfel formschön sind, sondern das sie geschmackig sind.

Zutaten:

– 1 kg säuerliche Äpfel

– 1 Päckchen Vanillinzucker

– 1 Bio Zitrone

– 250 g Butter

– 2 Eier (Gr. M)

– 400 g Mehl

– Salz

– 250 g Zucker

– 250 g Schmand

1. Die Äpfel schälen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Danach in einen Topf packen.

2. Zitrone heiß abwaschen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. Diese zur Seite stellen. Zitrone auspressen.

3. Zitronensaft und Vanillinzucker zu den Äpfeln geben. Alles einmal gut durchrühren und bei kleiner Hitze erwärmen. Das Ganze zugedeckt dünsten. So lange bis die gesamten Äpfel weich sind. Achtung: Sie sollen nicht zerkocht sein!

4. 250 g Butter schmelzen und abkühlen lassen.

5. Eier trennen. Das Eiweiß mit 50 g Zucker und etwas Salz steig aufschlagen. Anschließend in den Kühlschrank stellen, bis es benötigt wird.

6. Eigelb, Salz, Zitronenschale und 200 g Zucker mischen. Das Ganze mit dem Mixer des Handrührgeräts schaumig aufschlagen. Ganz zum Schluss die Butter hinzugeben und weiter schlagen, bis es eine leicht cremige Konsistenz hat.

7. Nun das Mehl hinzugeben und das Ganze mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem streuselartigen Teig weiterverarbeiten.

8. Eine Springform (26 cm) gut einfetten und mit Mehl ausstäuben. Etwas mehr als die Hälfte des Streuselteiges in die Form geben und zu einem flachen Boden andrücken. Diesen nun für ca. 30 Minuten kalt stellen.

9. Den Schmand einmal glattrühren. Dann das bereits aufgeschlagene Eiweiß hinzugeben und das Ganze locker miteinander verbinden. Dazu am besten einen Teigschaber benutzen. Die Schmand- Eiweiß Masse auf dem Streuselboden verteilen. Dann die Apfelmischung darauf geben. (Sollten die Äpfel Wasser gelassen haben, dieses bitte nicht benutzen, da sonst der Boden zu feucht wird!) Restliche Streusel darüberbröseln.

10. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/ Unterhitze 200°C) für ca. 50 Minuten backen. Herausnehmen und komplett auskühlen lassen.

Bon Appetit!

Apfelkuchen

Was gibt es schöneres, als vom eigenen Apfelbaum, die ersten Äpfel zu pflücken und aus diesen einen leckeren kleinen Apfelkuchen zu backen. Kleine Äpfel…kleiner Kuchen! Das Ganze wird noch getoppt, durch einen Hauch  Lemon Curd, der sich auf den Apfelscheiben ein kleines Plätzchen sucht und durch die Wärme seinen Geschmack richtig entfaltet…

Wenn das nicht mal lecker klingt… und lecker schmeckt!

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Zutaten:

– 2 Äpfel

– 200 g weiche Butter

– 200 g Mehl

– 100 g Zucker

– 1 EL Zimt

– 3 Eier (Gr. M)

– 1 TL Backpulver

– 50 g gemahlene Haselnüsse

– 1 EL Lemon Curd

 

1. Äpfel waschen. Kerngehäuse mit einem Apfelstecher entfernen. Äpfel in Scheiben schneiden. Zur Seite stellen.

2. Butter, Zucker und Zimt mit den Schneebesen des Rührgeräts cremig rühren.

3. Eier nacheinander unterrühren

4. Mehl und Backpulver mischen. Dieses unter die Butter – Zucker – Creme rühren.

5. Eine eckige oder runde Form verwenden. ( 20 cm Durchmesser). Diese gut einfetten und mit Mehl ausstäuben.

6. Die Hälfte der Apfelscheiben in der Form verteilen. Teig darauf geben.. Mit den restlichen Apfelscheiben belegen. Nun das Ganze mit den gemahlenen Haselnüssen bestreuen.

7. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/ Unterhitze 175°C) für 40 Minuten backen.

8. Lemon Curd glattrühren, nicht erwärmen.

9. Kuchen nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen und diesen sofort mit dem Lemon Curd bestreichen, auskühlen lassen. Ich selber habe das Lemon Curd nur auf die Apfelscheiben aufgetragen.

 

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023Bon Appetit!!!

 

Das Originalrezept entstammt der Zeitung „Lecker Bakery“ Special 2015 No.3 Ich habe dieses allerdings ein wenig abgeändert!

Apfelstreuselkuchen… so lecker und so gesund!

Als ich vor ein paar Tagen auf dem Markt war um leckeres Obst und Gemüse einzukaufen, lagen dort wunderschöne rote Äpfel. Die haben mich so angelacht, dass ich sie einfach kaufen und einpacken musste.

Instinktiv wusste ich da bereits, ihr landet in meinem nächsten Kuchen. 🙂 Meinem Sohn habe ich erzählt, die nahmen wir mit zum Spielplatz. Da habe ich direkt ein langes Gesicht für geerntet. War ja klar!

Überrascht habe ich ihn dann allerdings mit dem Kuchen und siehe da, selbst ein gesunder Kuchen kann soooooo lecker sein!

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Zutaten:

– 360 g kalte Butter

– 420 g Mehl

– 225 g kernige Haferflocken

– 225 g brauner Zucker

– Salz

– 1/2 Bio Zitrone

– 1 kg Äpfel (ich habe Jazz genommen)

– 1 EL Zimt

– 3 EL + 100 g Zucker

– 1 kg Speisequark

– 1 Päckchen Vanillizucker

– 4 Eier (Gr.M)

– 1 EL Speisestärke

Für den Streuselteig:

1. Mehl, Haferflocken, braunen Zucker und Salz mischen.

2. Butter in kleinen Stückchen hinzugeben. Mit den Knethaken des Handrührgeräts zu Streuseln verarbeiten.

3. Ein Backblech mit Backpapier auslegen oder gut einfetten. 2/3 der Streuselmasse auf dem Blech verteilen und zu einem Boden andrücken.

4. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/ Unterhitze 200°C) ca. 15 Minuten zart vorbacken. !!!Beim nächsten Mal würde ich ihn nach 10 Minuten bereits raus nehmen, da der Boden dann noch nicht ganz so fest ist.!!!

Für die Füllung:

1. Äpfel abwaschen, schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.

2. Zitrone heiß abwaschen, leicht Zitronenschale abschälen und anschliessend auspressen. Den Saft über die Äpfel gießen. Mit Zimt und 3 El Zucker zusätzlich, alles gut vermengen und zur Seite stellen.

3. Quark, Zucker, Vanillizucker, Zitronenschale, Eier und Speisestärke mit dem Mixer des Handrührgeräts gut vermengen.

4. Quarkmasse auf den vorgebackenen Streuselboden streichen. Darauf die Zimtäpfel verteilen. Den restlichen Teig als Streusel darüberbröseln.

5. Im heißen Ofen, bei gleicher Temperatur ca. 35 Minuten backen.

6. Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

7. Erst dann klein schneiden!

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Entweder mit Puderzucker bestreuen oder mit selbstgemachter Karamellsosse beträufeln!

Der Teig des Kuchenbodens ist relativ fest, von daher entweder weniger Haferflocken benutzen oder die Vorbackzeit reduzieren, so dass die Creme ein wenig in den Boden einziehen kann und ihn somit lockerer werden lässt!

Bon Appetit!

Originalrezept: „Lecker bakery Special 2015 No.1“