Joghurttorte mit Mango – Papaya Topping

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Auf meinen Schwiegerpapa ist Verlass. Denn er schickt mir ganz oft Rezepte, die er in einer Kochsendung gesehen hat bzw. die ihm im Internet aufgefallen sind.

Mitunter befinden sich darunter wahre Schätze und oftmals auch, für mich, zu komplizierte Torten, mit viel zu speziellen Zutaten. So eigentlich auch bei dieser!

Kaum zu glauben, aber das reine Rezept welches diesem zugrunde liegt war mehr als kompliziert. Aber mich hat der Drang und Wille gepackt, es in meines umzuändern und etwas daraus zu machen, was bedeutend einfacher und gängiger ist.

Angefangen über den Biskuitboden, welchen ich in seinen Maßeinheiten verändert habe, so dass er nicht zu hoch wird. Hinüber zu der Joghurtcreme, welche bedeutend leichter und luftiger wird, wenn der Anteil des Joghurts gegenüber dem Quark bzw. ursprünglich Philadelphia und Mascarpone erhöht wird. Dadurch wird zwar die Creme flüssiger und man muss gewaltig aufpassen, dass sie nicht aus dem Tortenring herausläuft, aber dadurch erhält sie eine leicht säuerliche frische und der Kuchen wird nicht so schwer.

Selbst das Obst Topping habe ich verändert, weil auch hier die Bestandteile in ihrer Masse zu viel waren und vor allem zu fest geworden wären. Ich habe mich daher für eine leicht flüssige und vor allem lockere Obstgarnitur entschieden, die sich wunderbar auf dem Kuchen hin und her schieben lässt und somit jedes Stückchen ein wahrer Genuss wird…

Ich hoffe das Rezept gefällt euch!!! <3

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Zutaten:

Für den Boden:  

  • 3 Eier (Gr. M)
  • 80 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Mehl
  1. Eier, Zucker und der Prise Salz ca. zehn Minuten mit dem Handrührgerät dick schaumig schlagen.
  2. Das Mehl vorsichtig mit einem Spatel unterheben.
  3. Eine Springform gut einfetten und mit Mehl ausstäuben.
  4. Die Masse in die Springform geben und gleichmäßig verteilen.
  5. Im vorgeheizten Ofen (Ober-/Unterhitze 170°C) ca. 20 – 25 Minuten backen.
  6. Den Boden danach auskühlen lassen.

 

Für die Füllung:

  • 800 g Joghurt (Natur)
  • 200 g Quark
  • 100 g Zucker
  • Saft von 1 Zitrone
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 g Sahne, geschlagen
  • 12 Blatt Gelatine
  1. Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
  2. Gelatine mit Zitronensaft in einen Topf geben und auf dem Herd vorsichtig erwärmen, bis die Gelatine gelöst ist.
  3. Quark, Joghurt, Vanille und Zucker in einer Schüssel geben und mit dem Mixer des Handrührgeräts verrühren.
  4. Etwas von der kalten Joghurtmasse in die Gelatinelösung geben, damit die Temperatur angeglichen wird.
  5. Dann alles zügig unter die Joghurtmasse rühren
  6. Die Sahne mit dem Mixer des Handrührgeräts fest aufschlagen und anschließend vorsichtig unter die Joghurtmasse heben.
  7. Alles auf dem ausgekühlten Tortenboden verteilen.
  8. Torte ca. fünf Stunden im Kühlschrank kalt stellen.

 

Für die Mango- Papaya -Masse

  • 1 reife Papaya (auch aus der Dose)
  • 1 reife Mango (auch aus der Dose)
  • Mark von 1 Vanilleschote
  1. Mango schälen und der Länge nach zwei Hälften vom Kern abschneiden. Dann soviel wie möglich vom Fruchtfleisch um den Kern herum lösen.
  2. Etwa ein Viertel der Mango mit dem nicht so schönem Fruchtfleisch in einen Topf mit etwas Wasser und Zucker geben und vorsichtig weichkochen, dann pürieren und abkühlen lassen.
  3. Die restliche Mango in kleine, etwa 1×1 Zentimeter große Würfel schneiden.
  4. Die Papaya halbieren und das Fruchtfleisch ausschaben. Anschließend die Papaya ebenfalls in kleine Stücke schneiden.
  5. Die Papaya und die Mango Würfel mit der Vanille und dem Mangopüree vermischen.
  6. Torte aus dem Kühlschrank nehmen und die Mango – Papaya – Masse auf der Torte verteilen.
  7. Bis zum endgültigen servieren kaltstellen.

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Bon Appetit!

Buchrezension: Richelle Mead – Bloodlines „Der runbinrote Zirkel“

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Heute dreht sich alles um eine meiner Lieblinsgreihe. Lasst euch verzaubern und mitreißen, vor allem dann wenn ihr das eine oder andere Buch aus dieser Reihe schon kennt. Ansonsten auch gerne für alle Neueleser eine tolle Inspiration und Idee!

Es geht um das Buch aus der Bloodlines Reihe von Richelle Mead – Der rubinrote Zirkel, aus dem Genre Fantasy.

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Worum geht es in dem Buch?

Sydney, Ex- Alchemisten und angehende Hexe sowie ihr Ehemann Adrian, adeliger Vampirnachfahre sind sich mittlerweile sicher, ihre Verbindung, die mehr als untypisch ist und nicht gerne gesehen wird, macht ein Leben in Freiheit unmöglich.

Sie sind Gejagte! Gejagt von den Alchemisten, die Sydney in ein Umerziehungslager stecken wollen und gleichermaßen von manchen Moroi, die diese Verbindung verachten.

Sie finden Zuflucht am Hofe der Vampire. Dort lebt Sydney völlig zurückgezogen, bewegt sich nur dann außerhalb des Hauses, wenn für die Vampire Nacht ist und sie keinerlei Gefahr darin sieht ihnen zu begegnen.

Das Ganze spitzt sich dennoch zu.

Jill Dragomir, Vampirprinzessin und gute Freundin der beiden ist verschwunden. Niemand scheint in der Lage zu sein, diese zu finden. Bis Sydney eine seltsame Botschaft erhält, die ausschließlich an sie gerichtet ist. Wurde Jill entführt und ist es ein Racheakt an Sydney? Sie macht sich auf die Suche.

Adrian währenddessen, entdeckt ein magisches Geheimnis, welches die Welt der Moroi erschüttern könnte, wenn es ans Tageslicht gerät. Kann er dafür sorgen, dass dieses Geheimnis niemals gelüftet wird?

Beide zusammen kämpfen an unterschiedlichen Fronten, aber niemals alleine. Ihre Herzen sind miteinander verbunden, auch wenn sie weit voneinander entfernt sind.

Hat ihre Liebe eine Chance dies zu überstehen und können sie danach in Freiheit leben? Haben sie ein Chance ein ganz normales Leben als Ehepaar zu führen?

 

Wer ist Richelle Mead?

Richelle Mead wurde in Michigan geboren. Sie studierte Kunst, Religion und Englisch. Mit ihrer Jugendbuchserie Vampire Academy gelang ihr auf Anhieb der Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten. Bloodlines führt die Geschichte der Vampire Academy fort.

 

 

Wie hat mir das Buch gefallen?

Ich bin ein begeisterter Leser der ganzen Bloodlines Reihe von Richelle Mead. Daher hat es mich tierisch gefreut endlich die Fortsetzung lesen zu können, um zu erfahren, was alles noch mit Sydney und Adrian passiert.

Da es sich bei diesem Buch um eine Reihe handelt, sollte man ein gewisses Vorwissen besitzen um verstehen zu können was in den einzelnen Handlungsabläufen passiert. Ohne dieses Wissen, wird es schwer werden, ein echtes Lesevergnügen aufbauen zu können, da einfach zu viele Fragezeichen vorhanden sind.

Natürlich wäre es eine Kunst, all diese Fragezeichen als Autor zu lösen und auch einem Quereinsteiger ein möglichst großes Lesevergnügen bieten zu können. Doch, das wäre in diesem Falle einfach nicht machbar, da in den letzten Bänden so viel passiert ist, dass selbst eine kleine Exkursion in diese nicht ausreichend würde, um alle Fragen abdecken zu können.

Daher, ist leider Voraussetzung, das Kennen der anderen Bände!

Wie immer dreht sich auch hier alles um Sydney und Adrian. Zwei Personen die sich lieben, die sich geschworen haben ihr Leben miteinander zu verbringen und zu teilen. Doch die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein.

Adrian, ist ein adeliger Vampir, auch Moroi genannt und entspringt einer alten Blutlinie. Sein Leben spielt sich meist in der Nacht ab, wenn er gefahrenlos das Haus verlassen kann. Zudem ist Adrian mit einer besonderen Gabe gesegnet, die sich Geist nennt. Mit dieser Gabe, kann er Menschen oder andere Personen beeinflussen, in sie eindringen, in ihren Träumen wandeln und sie sogar zu verschiedenen Handlungen zwingen. Zudem ist Adrian ein begnadeter Maler und Künstler, was seinem Vater komplett missfällt, genauso wie die Heirat mit Sydney.

Sydney ist eine Alchemistin und eine gute Hexe. Alchemisten bekämpfen die Moroi und sehen diese als Unnatürlich und als Kreaturen des Bösen an. Daher ist es umso schwerer für ihren Vater zu verstehen, dass sie sich in einen solchen Verliebt und diesen sogar geheiratet hat. Für die Alchemisten ist Sydney krank und gehört dringend in ein Umerziehungslager um ihr diese Gefühle für Adrian und andere Moroi auszutreiben.

Die beiden Hauptprotagonisten kämpfen für ihre Liebe, für ihre Freiheit und für ihre Anerkennung in der Gesellschaft. Beide sind in den Büchern gewachsen, haben ihre eigenen Persönlichkeiten entwickelt und man ist Zeuge ihrer wachsenden Liebe zueinander geworden. Den anfänglichen inneren Kampf, den Sydney mit sich selber durchgemacht hat, hat den Leser hineingezogen in die Welt der Alchemisten, des Hasses und der Vorurteile. Doch Sydney hat sich von diesen befreit um ihr Leben mit dem Mann bestreiten zu können, den sie von ganzem Herzen liebt.

In diesem Buch und wahrscheinlich auch dem letzten Band aus der Reihe kämpfen die beiden für ihre Freiheit und für die Anerkennung ihrer Liebe. Doch eigentlich ist ihr Auftrag ein ganz anderer. Sie wollen die entführte Prinzessin Jill Dragomir finden. Doch erst als Sydney ein mysteriöses Päckchen erhält, wird klar, dass die Entführung ein Racheakt an Sydney ist. Kann sie Jill retten? Adrian hingegen geht einen anderen Weg, da er zufällig etwas herausgefunden hat, was die Welt der Moroi für immer auf den Kopf stellen könnte. Doch die beiden tun dies nicht ohne Grund und ohne Hintergedanken, denn ihr Preis ist die Freiheit und ein Leben ohne verfolgt zu werden und stetig in Angst leben zu müssen. Gelingt es ihnen? Hier verrate ich nicht mehr… Sonst würde ich zu viel Spoilern und die Spannung kaputt machen.

Wie immer schreibt Richelle Mead in einem phantastischen Stil, der zugleich bildlich, lebhaft, fesselnd, leicht verschnörkelt aber dennoch gradlinig ist, wo das Lesen einfach ungemein Spaß macht. Sie bedient sich wie immer der gleichen Kulisse und lässt eine Phantasiewelt entstehen, die auch hier bei uns existieren könnte. Sie verbildlicht und veranschaulicht alles mit so viel Liebe, dass man dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Richelle Mead, bleibt auch in diesem Band ihrem Schreibstil treu und lässt den Leser eintauchen in eine Welt voller Detail Verliebtheit, voller herzlicher Protagonistin und einer Story, die wunderbar die vorherigen Bände ergänzt und die Reihe rund abschließt.

Mein Fazit: Wäre ich nicht bereits Fan dieser Reihe, dann spätestens jetzt. Für mich ein tolles Buch mit vielen Facetten, mit vielen neuen Informationen, aber mit einer Ergänzung zu den vorherigen Bänden, dass man als Leser das Gefühl erlangt die Geschichte ist rund und kann abgeschlossen werden. Ihre erdachte Story ist in meinen Augen schlüssig und komplett, es bleiben keine Fragen offen und sie fügt sich in das Gesamtbild harmonisch ein.

Wer diese Reihe noch nicht kennt, sollte sie unbedingt lesen und ebenfalls Fan von Sydney und Adrian werden. In meinen Augen ein tolles Gespann, was dieses Buch um Längen besser macht und vor allem zum Leben erweckt.

Von daher vergebe ich ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ Herzen.

Ich finde es schade, dass diese Reihe anscheint zu Ende ist. Denn dieses Buch schließt die Geschichte komplett ab und lässt keinerlei Wünsche eines Lesers mehr offen. Dennoch habe ich im stillen die Hoffnung, dass es weitergehen könnte, mit einer neuen Geschichte rund um die beiden. We will see… was passiert! Ansonsten, eine Reihe die sich mehr als nur lohnt gelesen zu werden!

Von daher… viel Spaß beim entdecken und ergründen der Leben von Sydney und Adrian. Beim eintauchen in eine Welt voller Liebe, Phantasie und hochgradig sympathischen Protagonistin…

Also, rauf auf den Weihnachtswunschzettel!!!

XoXo

Maren

Nutella Kuchen mit Kirschen

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In der Vergangenheit habe ich mich ja bereits als wahrer Nutella Freak geoutet… Ja, ich gestehe: „Nutella süchtig!“ Zu jeder erdenklichen Tag und Nacht Zeit… Denn, Nutella geht immer… sogar runter gelöffelt vom Löffel oder direkt aus dem Kühlschrank, Eiskalt genießen!

Daher hat mich dieses Rezept einer Freundin umso mehr erfreut. Ein Kuchenboden aus Nutella… *yummy*

Allerdings habe ich das Ursprungsrezept etwas abgeändert, da es mir nicht direkt zugesagt hat und ich bei einem Kuchen nicht zwingend alle Komponenten miteinander vermischt haben muss.

Manchmal gefällt es mir umso besser, wenn alles wunderbar getrennt ist und ich jeden einzelnen Geschmack herausschmecken kann und jeder Bissen ein neues Aha- Erlebnis offenbart!

Aber Achtung, dieser kleine leichte Kuchen hat es wahrlich in sich… und das nicht nur in Bezug auf die Kalorien, sondern vor allem auch in Bezug auf  “mächtig!“ Also, wer hiervon zwei Stücke geschafft, der ist mein Held! Denn nichts hat mehr Dampf als Nutella, Philadelphia, Sahne und Kirschen… Aber eine wahre Sünder ist er allemal wert und ein Verzicht aufs Abendessen sowieso!

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Zutaten:

  • 12 Stück Zwieback
  • 200 g Nutella
  • 2 Päckchen Philadelphia
  • 150 g Puderzucker
  • 2 Becher Sahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 1 Glas Kirschen
  • Roter Tortenguss

 

Für den Boden:

  1. Zwieback in einen Häxler geben und zu feinem Mehl verarbeiten.
  2. Nutella in einem Topf, bei kleinster Temperatur anfangen zu schmelzen. So dass sich das Nutella gut weiterverarbeiten lässt und schön schmeidig vom Löffel herunterläuft.
  3. Das Zweibackmehl hinzugeben und alles zu einer festen Konsistenz verarbeiten.
  4. Eine Springform (26 cm) mit Backpapier auslegen.
  5. Die Nutella- Zwieback Brösel auf dem Boden gleichmäßig verteilen und dabei leicht andrücken, so dass eine feste gleichmäßige Oberfläche entsteht.

 

Für die Creme:

  1. Philadelphia mit dem gesiebten Puderzucker in eine Schüssel geben und mit dem Mixer des Handrührgeräts zu einer gleichmäßigen Creme verarbeiten.
  2. Die Creme auf dem Nutella Boden verteilen und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  3. Die Kirschen abtropfen lassen. Dabei den Saft auffangen.
  4. Die Kirschen nach Herzenslust auf der Philadelphia- Creme verteilen. Den Boden anschließend wieder in den Kühlschrank stellen.
  5. Die Sahne zusammen mit dem Sahnesteif in eine Schüssel geben und mit dem Mixer des Handrührgeräts zu einer feste Creme aufschlagen. Obacht, nicht zu lange, sonst bekommt das Ganze eine buttrige Konsistenz.
  6. Die Sahne vorsichtig auf der Kirschschicht verteilen und anschließend wieder kalt stellen.
  7. Den Tortenguss nach Packungsanweisung zubereiten und etwas erkalten lassen. Sobald ihr merkt, er fängt an zu gelieren, diesen vorsichtig über die Sahneschicht geben und zurück in die Kühlung stellen.
  8. Den Kuchen bis zum servieren in der Kühlung belassen!

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Bon Appetit!

P.S: Ihr könnt ihn noch mit Mandeln verfeinern oder anstelle von Kirschen auch Himbeeren verwenden!

 

Buchrezension: Nina MacKay – Plötzlich Banshee

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Ich möchte euch heute ein Buch vorstellen, welches ein Touch Fantasy beinhaltet, relativ viel Humor, Spannung ohne Ende und Lesevergnügen bis zum Schluss. Es handelt sich um das Buch von Nina MacKay – Plötzlich Banshee, aus dem Genre Fantasy.

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Worum geht es in dem Buch?

Alana, ihrerseits Privatdetektivin, kontinuierlich Pleite und wohnhaft in einer WG mit ihrem besten Clay in Santa Fe, scheint anders zu sein als andere.

Sie sieht über den Köpfen der Menschen rote rückwärts laufende Leuchtziffern, die noch die verbleibende Zeit des jeweiligen Menschen auf der Erde angeben. Manchmal kann Alana das Unglück noch abwenden und manchmal kommt sie zu spät. Denn ihre Trefferquote liegt bei 50:50.

Doch das alleine reicht natürlich nicht aus, denn jedes Mal, wenn sie einem Menschen begegnet, der nur noch wenige Tage zu leben hat, fängt sie an wie eine Sirene zu kreischen. Sie kann diesen Drang nicht unterdrücken, sondern muss sich diesem Schrei hingeben und zieht damit mehr als nur einen Schaulustigen an. Dieser Schrei alleine reicht aber auch nicht aus, denn Alana zieht das Unglück förmlich an. Daher hat sie beschlossen alleine durchs Leben zu gehen, nur begleitet von Clay ihrem Seelenverwandten.

Alana muss einsehen, dass irgendetwas nicht mit ihr stimmt.

Was ist sie nur?! Dank ihrer Freunde, erfährt sie dass sie eine sogenannte Banshee ist, eine Todesfee der irischen Mythologie.

Alana hat keine Zeit sich darüber Gedanken zu machen, denn in Santa Fe geht ein Massenmörder um, der seine Opfer ausbluten lässt und ihre leblosen Körper entsorgt. Das schlimme ist, Alana kennt jedes einzelne Opfer oder stand kurz vor ihrem Tod mit diesen in Kontakt. Dies bringt sie ins Visier von Detective Dylan Shane. Kann sie seinem Sexappeal widerstehen? Kann sie den Mörder finden und vor allem kann sie all ihre Freunde vor diesem retten?! Denn anscheint macht er Jagd auf mystische Wesen!

 

 

Wer ist Nina MacKay?

Sie wurde in den 80er Jahren geboren und arbeitet als Marketing Managerin. Außerhalb der Arbeitswelt, widmet sie sich ganz ihren Büchern, dem Schreiben und natürlich ihren Charakteren. Schreiben ist und war schon immer ihre allergrößte Leidenschaft!

 

Wie hat mir das Buch gefallen?

Ich habe bereits den Debütroman von Nina MacKay gelesen „Queen on heels“, der mir damals sehr gut gefallen hat, daher war es ein absolutes Muss, in das neuste Buch von ihr einzutauchen.

Dieses Mal dreht sich alles um Wesen aus der irischen Mythologie. Um Feen, Elfen, Kobolde usw. , die allerdings nicht in einer Fantasie Welt leben, sondern im beschaulichen Santa Fe. Dadurch, dass die Geschichte in einer Stadt spielt, die real ist, kann sich der Leser schneller und besser mit allem identifizieren und in das Geschehene eintauchen. Denn die Stadt lässt das ganze plastisch wirken und vor allem so, als ob es diese mystischen Wesen unter uns wirklich gibt. Dadurch entsteht eine Verknüpfung von real und Fantasy, die sehr gut gelungen ist und die Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit wird Zunehmens kleiner.

Alana, ist eine liebenswerte, leicht chaotisch, tollpatschige Hauptprotagonistin. Sie hat das Herz auf dem rechten Fleck und würde für ihre Freunde und vor allem für ihren besten Freund alles geben, sogar ihr Leben, um die anderen retten zu können. Ihre Gabe, die Lebenszeit der Menschen sehen zu können, macht sie zudem zu etwas besonderem. Denn sie versucht die Menschen, deren Zeit abgelaufen ist zu retten. Natürlich gelingt ihr dies nicht immer, aber manchmal schon, was ihr wiederum reicht, denn allmächtig ist auch sie nicht. Nina MacKay hat eine tolle Persönlichkeit erschaffen, mit vielen Ecken, Kanten, spitzen Bemerkungen und einem ganz leichten Hang zu einem Detective. Ich mochte von Anbeginn Alana und ihre eigene Art die Dinge anzugehen, die Welt zu sehen und ihre eigene Art mit dem Unglück umzugehen, welches sie anscheint magisch anzieht.

Clay, ihr bester Freund, ihr Seelenverwandter, ist in seiner Art nicht minder liebenswert, aber er ist bedeutend vorsichtiger, will Alana immer wieder auf den rechten Weg weisen und ihr versuchen zu vermitteln, dass sie etwas Besonderes ist. Dass sie nicht einfach nur Alana ist, die Privatdedektivin sondern eher Alana die Banshee. Gelingen tut es ihm nicht wirklich. Dennoch sind die beiden unzertrennlich und geben ein wunderbar sich ergänzendes Gespann ab. Denn auch Clay ist mehr als sympathisch und ein toller Wegbegleiter von Alana.

Detective Dylan Shane, ist genau das, was man sich unter einem vorbildlichen Polizeibeamten vorstellt. Korrekt, stets pünktlich und immer Alana eine kleine Nasenlänge voraus. Nicht verwunderlich, dass er sich zu ihr hingezogen fühlt und ihre Nähe genießt. Auch wenn er nicht genau weiß, wieso sie das Unglück anzieht, wieso sie ständig markerschütternde Schreie ausstößt und warum er gerade diese chaotische Person so mag. Achtung, mehr verrate ich nicht! Sonst würde ich spoilern! Aber, soviel zu Dylan Shane, ein weiterer Protagonist, der das Bild rund um Alana und den Geschehnissen ergänzt, sich hervorragend in das Puzzle einfügt und abrundet.

Die Geschichte selber, beinhaltet zwar Figuren aus dem Bereich der Mythologie und der Fantasy, aber eigentlich hat es mit diesen nicht viel gemein, denn im Vordergrund steht hier ganz klar der Serienmord, an mehreren Personen, wo es gilt den Mörder zu finden und dingfest zu machen, bevor noch mehr Unschuldige sterben müssen. Ich selber hätte gar nicht mit dieser Art von Story gerechnet, denn sie ist bedeutend spannender als man vielleicht vermuten würde. Was aber auch daran liegt, weil natürlich alles mit einer tollpatschigen Banshee beginnt und dann langsam zu einem wahren Kriminalfall wird, den es gilt aufzuklären. Bis zum Schluss, war mir selber nicht klar, wer der Mörder ist, da Nina MacKay den Leser doch des Öfteren auf eine falsche Fährte geführt hat. Die Spannung die sich dadurch aufbaut ist perfekt und wird bis zum letzten gehalten, denn auch wenn der vermeintliche Mörder gefunden wurde, ist das Drama nicht beendet und spitzt sich zu. Es gipfelt in einem Berg aus Glück, tiefster Trauer und Erleichterung. Alle drei Sachen liegen so nah beieinander, dass ich am Ende ein wenig schlucken musste und gleichermaßen erleichtert sowie gerührt und tief betroffen war. Für mich ein grandioses Ende, welches so nicht vorhersehbar war und welches daher umso überraschend gekommen ist.

Der Schreibstil von Nina MacKay, ist flüssig, locker, leicht, unverschnörkelt, gradlinig und auf den Punkt. Dadurch lässt sich das Buch in einem schwupps herunterlesen und gilt als absolute Schmökerlektüre für jeden heißen/ kalten Tag.

Mein Fazit: Ein Buch welches einen in den Bann zieht, fesselt, begeistert und welches direkt gelesen werden will. Wer in eine reale Welt, mit Figuren aus der Fantasy eintauchen will, gleichzeitig Spannung, große geladene Gefühle, liebenswerte Protagonisten kennenlernen will, ist hier genau richtig. Ein Buch, was alles miteinander vereint, was sich der Leser wünscht. Eine gute Story, die von vorne bis hinten gut durchdacht ist, mit Protagonistin die unterschiedliche Persönlichkeiten haben, ein Lesevergnügen welches sich auszahlt und gleichzeitig fesselt, der sollte sich unbedingt an dieses Buch heran machen.

Daher gibt es von mir ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Herzen!

Eine absolute Leseempfehlung, für jeden der einen Hang zu Fantasy, Kriminalistik, Witz, Humor und Charme hat. Der es mag sich verzaubern zu lassen und in eine Welt einzutauchen, die fesselt und dafür sorgt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag ist hier genau richtig.

Also, kaufen… lesen… schmökern… begeistert sein!

XoXo

Maren

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Prasselkuchen mit roter Obstvariation

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Sommerzeit ist gleichzeitig auch Früchtezeit.

Da ist es aber meist egal, ob frisch aus dem Glas oder sogar der Dose. Denn oftmals ist gerade bei extrem warmen Temperaturen dass Obst nicht mehr ganz so ansehnlich und mitunter, wenn sich die Saison dem Ende zuneigt auch einfach zu teuer.

Was ich persönlich eher seltener benutze ist TK Obst. Warum, das kann ich noch nicht einmal so genau sagen, greife daher meist auf Glas oder Dose zurück und achte im speziellen darauf, dass es sich bei dem eingelegten Obst um welches handelt, was kann zusätzliches Süßungsmittel enthält, sondern rein natürlich eingelegt wurde bzw. Natursüße mit sich bringt.

Nah klar ist dies auch teurer, aber zumindest bekomme ich es ganzjährig und kann meine Lust, vor allem nach roten Beeren ohne Ende stillen!

Dieser Kuchen eignet sich hervorragend auch zum Mitnehmen, wenn ein Ausflug geplant ist oder ein spontanes Picknick stattfindet.

Denn aufgrund seiner relativ festen Konsistenz, geht bei diesem kaum etwas zu Bruch und Kinder lieben ihn einfach… Die süße der Früchte, gepaart mit der süße der Streusel… ein wahrer Gaumengenuss!

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Zutaten:

  • 800 ml Milch
  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver zum kochen
  • 500 g Zucker + 3 EL
  • 500 g weiche Butter
  • 1 kg Mehl
  • 200 g Himbeeren
  • 250 g Heidelbeeren
  • 250 g Erdbeeren
  • 500 g Kirschen

 

  1. 700 ml Milch aufkochen
  2. 100 ml Milch mit 3 EL Zucker und den beiden Päckchen Vanillepuddingpulver in einem Gefäß glatt rühren.
  3. Sobald die Milch anfängt zu kochen, die Mischung hinzugeben, kurz aufkochen lassen und dann mit einem Schneebesen glatt rühren. Am besten dabei von der Kochstelle nehmen, um das anbrennen der Milch zu vermeiden.
  4. Den Pudding in eine Schüssel umfüllen und direkt mir Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet.
  5. Bei Zimmertemperatur komplett abkühlen lassen.
  6. Solltet ihr Dosen-/ Glasobst verwenden, dieses abschütten und gut abtropfen lassen. Das Obst sollte möglichst Flüssigkeitsfrei sein.
  7. Butter und Zucker in eine Schüssel geben und mit den Knethaken des Handrührgeräts anfangen zu verkneten. Nach und nach das Mehl hinzufügen. Es sollten sich schöne streuseln bilden. Solltet ihr merken, dass die Schüssel eurer Küchenmaschine nicht ausreicht, mit den Händen weiterkneten, so dass möglichst alles gut und gleichmäßig verteilt ist.
  8. Ein Backblech (34 x 40 cm) gut einfetten.
  9. 2/3 der Streusel auf diesem verteilen und gut andrücken, so dass eine geschlossene Oberfläche entsteht.
  10. Auf dieser ganz vorsichtig den kalten Pudding verteilen. Das benötigt etwas Geduld, denn die Streusel sollten sich nicht mit dem Pudding vermischen.
  11. Die abgetropften Beeren nach Herzenslust auf dem Blech verteilen.
  12. Die restlichen Streusel darüber bröseln
  13. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/ Unterhitze 175°C) ca. 50 Minuten backen
  14. Herausnehmen und auskühlen lassen.
  15. Er kann aber auch leicht warm verzehrt werden!

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Bon Appetit!

Buchrezension: Jennifer Estep – Elemental Assassin „Spinnenfieber“ (Band 4)

Heute stelle ich euch Band 4 meiner asoluten Liebslingsreihe vor. Es handelt sich um die Reihe Elemental Assassin, die sich um die Auftragskillerin Gin Blanco dreht.

Geschrieben wird das Ganze von Jennifer Estep – Spinnenfieber, aus dem Genre Fantasy.

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Worum geht es in dem Buch?

Gin, die Auftragskillerin, die sich zur Ruhe gesetzt hat, verfällt einem Mann. Keinem geringeren als Owen Grayson, der dafür sorgt, dass sie Schmetterlinge im Bauch hat und sich fühlt als wäre sie ein frisch verliebter Teenager.

Doch, kann Gin ihre Gefühle Owen zeigen und diese zulassen?

Gins Auftrag lautet dieses Mal, kämpfe um zu leben. Den Mab Monroe hat eine Auftragskillerin engagiert die Gin Blanco, Bria Coolridge und die Spinne töten soll. Als Gin dies erfährt, hat sie nur eines im Sinn. Ihre Schwester zu beschützen und die Konkurrenz LaFleur auszuschalten.

Doch das sich dieses Unterfangen als schwieriger herausstellt als ursprünglich gedacht, bringt auch Gin an ihre Grenzen. Denn LaFleur ist verdammt gut und ihre Auftraggeber sehr mächtig. Ist Gin dieser Konkurrenz gewachsen?

Owen Grayson hingegen, offenbart Gin einen Teil seiner Vergangenheit und steht ihr in jeder Situation bei. Er nimmt sie genauso wie sie ist und nicht anders.

Gin gibt dies zu denken! Ist Owen vielleicht doch der Richtige?

Was ist mit ihrer Schwester Bria? Kann sie sie beschützen ohne ihre Identität als Spinne zu offenbaren oder muss sie ihr reinen Wein einschenken um sie und sich retten zu können?

 

Wer ist Jennifer Estep?

Jennifer Estep ist Journalistin und New-York-Times-Bestsellerautorin. Sie schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Englischer Literatur und Journalismus und einem Master in Professional Communications ab und lebt heute in Tennessee.

 

Wie hat mir das Buch gefallen?

In diesem Band geht es darum, dass Gin selber zum Opfer werden soll. Denn eine namentlich bekannt berüchtigte Auftragskillerin ist hinter ihr her.

Dadurch erhält dieser Band eine extra Portion Spannung, denn wenn ein Auftragskiller gegen einen anderen Auftragskiller kämpft kann es nur wüst, turbulent, spannend und brutal zugehen. Zumindest war dies meine Ansicht, als ich wusste worum es sich in diesem Band dreht. Ob ich damit richtig liege, verrate ich aktuell noch nicht!

Wie auch alle anderen Bände, spielt dieser in Ashland. Dieses Mal lernen wir allerdings die dunkle Seite ein wenig mehr kennen und vor allem ein altes Bahnhofsgebiet welches uns einen gewissen Showdown bietet.

Bis auf die Auftragskillerin La Fleur sind alle Protagonisten gleich geblieben und wachsen von Band zu Band. Wir erfahren von jedem etwas Neues und das eine oder andere Puzzlesteil wird neu geordnet und an einen anderen Platz geschoben. Denn gerade in Bezug auf Owen und Bria gibt es viele zusätzliche Informationen, die diese Protagonisten neu formen und ihnen eine neue Gestalt geben und verleihen.

Zudem erfahren wir, dass Mab Monroe Gefallen niemals umsonst tätigt, sondern dafür eine Bezahlung einfordert, die mindestens doppelt so hoch ist, wie das was sie einem hat zukommen lassen. Man merkt außerdem, dass sich die Schlinge um den Hals von Mab Monroe immer mehr zuzieht und sie anfängt Schnappatmung zu bekommen. Denn Gin ist nicht die Einzige die hinter ihr her ist, sondern auch viele Reiche mit Einfluss möchten den Kopf von Mab Monroe rollen sehen. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn diese zum Gegenschlag ausholt und versucht Gin von der Bildfläche verschwinden zu lassen.

Mir gefällt besonders gut, dass die Protagonisten immer weiter wachsen und nicht auf der Stelle stehen bleiben. Als aufmerksamer Leser bemerkt man Veränderungen und Änderungen im Verhalten der einzelnen Personen. Gerade bei Gin ist dies zu lesen, denn sie lässt ein wenig ihre Außenhülle fallen und gibt Owen eine Chance. Auch wenn sie nicht diejenige ist, die unbedingt Gefühle zeigt und ihr Herz sprechen lässt, hat Owen etwas an sich, dass das Vertrauen von Gin gewinnt und ihr ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Daher ist es schön zu lesen, eine junge Liebe wachsen zu sehen.

Auch die Familienzusammenführung von Bria verläuft anders als gedacht. Den Bria ist anscheint eine harte Nuss und aus dem gleichen Material geschnitzt wie Gin. Hier verrate ich aber nicht mehr, denn sonst würde ich spoilern!

Wie immer schreibt Jennifer Estep, schlüssig, unverschnörkelt, gradlinig und spannend. Sie schafft es immer wieder mich von Band zu Band zu begeistern und mich aufs Neue zu fesseln, so dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Ihre Begabung liegt vor allem darin, Mordszenen locker und leicht aussehen zu lassen und so zutun als wäre nichts passiert. Genauso wie ich mir Gin Blanko in Natura vorstelle. Abgeklärt, kühl und in ihrem Job emotionslos. Denn genauso werden diese Szenen beschrieben. Daher bleibt dem Leser der Ekel, welchen man bei solchen Morden ausschmücken kann erspart und trübt das Lesevergnügen keinen Moment. Finde ich sehr positiv!

Die Story in diesem Buch, knüpft nahtlos an die Vorgängerbücher an und vervollständigt die Reihe. Auch in diesem Buch, finden wir immer kleine Rückblicke auf die Vergangenheit von Gin, als diese ihre Familie verloren hat. Wir werden sozusagen Zeitzeugen ihrer Gedanken und Träume. Beides miteinander verknüpft ist ein pures Vergnügen diese Story zu lesen.

Allerdings und das ist der einzige Kritikpunkt, haben Quereinsteiger mit diesem Band wahrscheinlich ihre Probleme. Denn, vieles wird als Wissen vorausgesetzt und nicht in voller Gänze erneut erläutert und erklärt. Dadurch kann es zu Problemen im Verständnis und in manchen Handlungsabläufen kommen. Da hätte ich mir mehr Tiefe an manchen Stellen gewünscht um das Buch einem breiteren Publikum präsentieren zu können.

Mein Fazit: Ein Buch, welches sich nahtlos in die Reihe der Vorgänger einfügt und ein absolutes Muss für alle Fans von Jennifer Estep, Gin Blanco und Fantasybüchern. Das lesen ist ein wahrer Genuss und man möchte dieses Buch am liebsten in einem Happs verschlingen. Spannung, Aktion und grandiose Charaktere garantiert.

Dennoch, aufgrund meines Kritikpunktes ♥ ♥ ♥ ♥ Herzen.

Für alle die Gin Blanco noch nicht kennen, es wird Zeit… los geht´s!

XoXo

Maren

Panna Cotta mit Erdbeerspiegel

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Ab und an gehen mein Mann und ich auch gerne einmal Auswärtsessen. Dort gab es einen phantastischen Nachtisch, der mich sofort inspiriert hat, diesen in abgeänderter Form für uns zuhause ebenfalls zu kreieren.

Es handelt sich um ein einfaches Panna Cotta, allerdings mit echter Vanille. Macht man alles richtig, setzt sich ein Teil dieser als schwarze Pünktchen auf dem Boden ab und wird so zu einem absoluten Eyecatcher.

Ein Dessert welches immer geht, schnell zubereitet ist und immer einen WOW Effekt hat. Nicht nur geschmacklich, sondern auch als Hingucker.

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 Zutaten: (4 Portionen)

  • 1 Vanilleschote
  • 500 ml Sahne
  • 50 g Zucker
  • 3 Blatt weiße Gelatine
  • 500 g frische Erdbeeren
  • Puderzucker
  • Grappa

 

Für die Panna Cotta:

  1. Vanilleschote längs einritzen und das Mark herauskratzen
  2. Sahne, Zucker und Vanillemark sowie Restschote in einen Topf geben und zum kochen bringen.
  3. Bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen und dabei stetig umrühren.
  4. Leicht abkühlen lassen, immer wieder umrühren, dass sich keine Haut bildet.
  5. Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
  6. Herausnehmen, ausdrücken und in der lauwarmen Sahne auflösen. Dabei immer umrühren, so dass sich keine Klümpchen bilden. Möglichst darauf verzichten, die Sahne erneut zu erhitzen. Daher lieber die längere Zeit in kauf nehmen, umrühren und warten!
  7. Vanilleschote entfernen!
  8. Gefäße für die Panna Cotta kalt ausspülen und die Vanille Sahne in diese einfüllen. Flüssigkeit gleichmäßig auf alle Gefäße verteilen.
  9. Mindestens für 4 Stunden in den Kühlschrank stellen. Am besten aber über Nacht!
  10. Vor dem stürzen der Gefäße, diese ganz leicht mit warmen Wasser erwärmen, dann löst sich die Panna Cotta besser vom Boden und lässt sich hervorragend stürzen.
  11. Panna Cotta auf dem Teller drapieren und nach Herzenslust mit Früchten etc. dekorieren!

 

Für den Erdbeerspiegel:

  1. Erdbeeren waschen und vierteln
  2. Puderzucker mit en Erdbeeren zusammen in einen Topf geben und bei schwacher Hitze erwärmen. Immer wieder umrühren!
  3. Sobald die Erdbeeren sich mit dem Puderzucker verbunden haben, die Hitze des Topfes erhöhen und mit Grappa ablöschen.
  4. Wichtig ist nun, dass Ganze einmal aufkochen zulassen, damit der Alkohol verdunstet.
  5. Anschließend nur noch bei schwacher Hitze einkochen!
  6. Vor dem servieren leicht abkühlen lassen, da ansonsten die Panna Cotta zu schnell schmilzt!
  7. Erdbeeren als Spiegel auf einem Teller anrichten und darauf die Panna Cotta stürzen!

 

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Bon Appetit!