Buttermilch Pancakes mit Apfel

Meine beiden kleinen Minijungs sind wahre Pfannkuchen Fans. Am liebsten mit Apfelmus oder Zimtzucker! Doch immer nur das Gleiche, wird auf Dauer ja auch langweilig.

Deswegen habe ich mal ein wenig recherchiert und geschaut was es für Alternativen gibt. Ziemlich schnell bin ich bei Pancakes gelandet und war mit mir am Hadern ob die richtig sind und meinen Kids schmecken werden, oder ob sie aufgrund der Höhe nicht geeignet sind.

Gedanken, die ich mir hätte gar nicht machen müssen…

Habe dann noch geschaut ob es welche mit Buttermilch gibt, da ich diese Variante besonders gut und fluffig finde. Aber auch das war dann noch nicht das Nonplusultra. Irgendwie wären es dann immer noch Pfannkuchen gewesen, aber mit Buttermilch!

Daher habe ich überlegt in jeden Pancake eine Apfelscheibe zu legen und direkt mit zu backen. Nach der Vorlage von klassischen Apfelpfannkuchen. Allerdings hat dies doch ein wenig anders geschmeckt… vielleicht habe ich es mir aber auch nur eingebildet… J

Meine Kids waren begeistert, weil ich das Ganze dann Apfelküchlein genannt habe und schon war ein neues Rezept geboren. Mein Sohn der ungerne Äpfel isst, hat reingehauen als würde es kein Morgen geben. Er meinte es hätte ein wenig was von eingebackenem Apfelmus. Nun ja… lassen wir dies mal so stehen!

Der Trick, damit es keine flachen Pfannkuchen werden, sondern dicke Pancakes kommt jetzt: Der Teig sollte  zähflüssig sein, die Pfanne nur schwach eingeölt und die Temperatur der Pfanne nicht zu heiß gewählt werden. Die Pancakes erst dann wenden, wenn die Oberseite Bläschen schlägt!

Dann kann es jetzt wohl losgehen.

Zutaten: ca. 10 Pancakes

  • 2 Eier (Gr. M)
  • 4 EL geschmolzene Butter
  • 225 ml Buttermilch
  • 175 g Mehl
  • je 1/2 TL Natron und Backpulver
  • 1 EL Zucker
  • 1 Apfel (z.B. Pink Lady)

 

  1. Die flüssigen Zutaten gut verschlagen.
  2. Anschließend in einer extra Schüssel Mehl, Backpulver, Natron und Zucker vermengen.
  3. Das Mehl in die Eimischung geben und schnell mit dem Mixer des Handrührgeräts durchrühren, es dürfen ruhig noch einige Klümpchen im Teig verbleiben.
  4. Den Teig einige Minuten quellen lassen, aber nicht sehr lange lagern (auch nicht im Kühlschrank, das Natron verliert seine Triebkraft).
  5. In dieser Zeit den Apfel schälen, im Ganzen entkernen und den Apfel in Ringe schneiden. Diese sollten möglichst dünn sein!
  6. Eine Pfanne mit möglichst wenig Öl ausstreichen und auf mittlerer Hitze vorheizen.
  7. Den Teig mit einer kleinen Schöpfkelle hinein geben und direkt einen Apfelring in die oberer teigige Hälfte eindrücken und mitbacken.
  8. Den Pancake wenden, wenn die obere Seite Bläschen schlägt. Nur noch kurz backen, da der Pancake schon fast fertig ist.
  9. Diese dann im Ofen warmhalten und mit etwas Puderzucker bestreuen.

Wer mag kann auch Butter oder Ahronsirup verwenden. Am besten jeweils zwischen die einzelnen Pancakes geben, damit diese nicht zusammen kleben oder austrocknen.

Möglichst zeitnah verzehren!

Bon Appetit!

Buchrezension: : Laura Ruby – Chroniken von York „Die Suche nach dem Schattencode“

*Kooperation*

Ein großes Danke schön an den Loewe Verlag der meinen Rezensionswunsch erfüllt hat.

Ich hatte im Vorfeld so viele Stimmen zu diesem Buch gehört, das ich es einfach lesen musste. Deswegen habe ich mich ganz besonders darüber gefreut, dass dies geklappt hat.

Daher geht es heute um das Buch von Laura Ruby – Chroniken von York „Die Suche nach dem Schattencode“, aus dem Genre Jugendbuch.

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Loewe; Auflage: 1 (12. Februar 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785588860
  • ISBN-13: 978-3785588864
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre
  • Preis: 19,95 € (gebundene Ausgabe)

 

Worum geht es in dem Buch?

Die Geschwister Morningstar haben die Stadt New York vor mehr als 150 Jahre revolutioniert. Sie waren nicht nur Architekten, sondern auch wundersame Erfinder. Noch in der heutigen Zeit, sind viele ihrer Ideen in Betrieb und die von ihnen erschaffenen Bauwerke geben weiterhin Rätsel auf.

Sie bauten schon zu ihrer Zeit Häuser bis in den Himmel, die mit Aufzügen bestückt sind, die niemals den gleichen Weg wählen, sondern willkürlich durchs Haus gleiten, versteckte Geheimgänge und mehr als intelligente Maschinen.

Doch, was passiert wenn diese beiden Menschen von jetzt auf gleich verschwinden und mit Ihnen das größte Rätsel was es jemals in York gegeben hat?!

Das Rätsel um den Schattencode gilt entziffert zu werden. Seit mehr als 150 Jahren versuchen sich die New Yorker daran, denn es scheint mehr zu sein, als nur eine Legende oder eine Attraktion für Touristen. Doch bis jetzt ist alles vergeblich, denn dieser Code lässt sich nicht knacken. Angeblich wird der, der diesen Code knackt mit Reichtum überschüttet.

Dieser Code scheint andere Pläne zu haben und wartet wohl auf die richtigen Personen, die ihn entschlüsseln sollen.

Die Zwillinge Tess und Theo wohnen mit ihren Eltern in einem Morningstar Gebäude, welches nun abgerissen und durch ein neues modernes Bauwerk ersetzt werden soll. Doch um dies zu verhindern scheint ihnen kein anderer Weg zu bleiben, als sich auf die Suche nach dem Code zu machen und diesen zu entschlüsseln. Vielleicht können sie so, dieses Wunderwerk an Gebäude retten. Dabei bekommen sie tatkräftige Unterstützung von ihrem Nachbarn Jamie.

Eine Schnitzeljagd durch New York beginnt und ein Abenteuer, welches die drei so schnell nicht wieder vergessen werden.

 

Wer ist Laura Ruby?

Laura Ruby schreibt Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ihre Kurzgeschichten sind bereits in diversen literarischen Zeitschriften erschienen. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in Chicago, wo sie zurzeit an zahlreichen Projekten gleichzeitig arbeitet, viel zu viel Kaffee trinkt und immer auf der Suche nach neuer Musik für ihren iPod ist.

 

Wie hat mir das Buch gefallen?

Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil plötzlich das Internet voll war von der Suche nach dem Schattencode. Daher habe ich mir den Klappentext zu Gemüte geführt und war sofort begeistert. Ein Jugendbuch ganz nach meinem Geschmack und meine Erwartungshaltung war nicht minder groß!

Es spielt in der Stadt New York, kurz York genannt. Es ist eine fiktive Darstellung dieser Stadt, denn so wirklich findet man keine richtigen Wahrzeichen im Buch wieder, daher handelt es sich sozusagen um eine Neuschöpfung für diese Geschichte. Einzig und alleine, die Freiheitsstatur begegnet uns. Die Stadt hat eine gewisse Art von Moderne, von Maschinen, Fortbewegungsmitteln, Tunnel und Bahnen, die eigentlich in der heutigen Zeit oder in der Zukunft erfunden worden wären, allerdings stammen diese Dinge aus der Vergangenheit und wurden von den Geschwistern Morningstar erfunden. Sozusagen die Vorreiter der Erfindung von intelligenten Maschinen.

Als Leser findet man ziemlich schnell in diese Umgebung rein, da diese von Laura Ruby sehr anschaulich und schön präzise umschrieben wieder gegeben wird. Sie entführt den Leser in eine Welt, die phantastische Maschinen beherbergt, die zukunftsorientiert ist und gleichzeitig in manchen Dingen so alt erscheint.

Um dieses Konstrukt herum baut sie ihre Story auf. Es ist einfach erklärt: Der Schattencode muss gefunden und gelöst werden, denn nur dann kann eventuell das Wohnhaus der Morningstars gerettet werden. Doch was wenn, die besten Tüftler und Denker dies bis zum heutigen Tage nicht geschafft haben? Was bleibt da übrig?! Anscheint wartet der Code auf jemanden, anscheint auf den richtigen!

Die Hauptprotagonisten bilden ein Dreiergespann von Kindern. Die Zwillinge Tess und Theo sowie deren Nachbar Jamie.

Die drei könnten nicht unterschiedlicher sein.

Tess, ist eine quirlige Persönlichkeit. Sie muss ständig versuchen sich am Riemen zu reißen um nicht zu explodieren. Eine riesige Katze ist ihr ständiger Begleiter. Tess scheint von ihrer Statur schmächtig zu sein, ein richtiges Mädchen halt, aber sie hat die Kraft und den Mut wie ein großer Kämpfer. Tess ist auch diejenige die bei der ganzen Suche die treibende Kraft ist und niemals aufhört an die Lösung zu glauben. Ohne sie, hätten die Jungs vielleicht schon aufgegeben.

Theo, der Zwillingsbruder von Tess hingegen ist ein wahrer Eigenbrötler. Er ist sehr intelligent und eher introvertiert. Genau das Gegenteil von seiner Schwester. Er kombiniert Dinge im Kopf, hat ein unwahrscheinlich großes Wissen und kann oftmals mit kleinen Hinweisen, ganze Berge versetzen und das Rätsel weiter lösen. Theo geht die quirlige Art von Tess öfters Mal auf die Nerven!

Unterstützt werden sie von Jamie. Er lebt bei seiner Oma, die Hausmeisterin in dem Gebäude der Morningstars ist, welches abgerissen werden soll. Er liebt Comics und träumt davon, einen eigenen Comichelden zu erschaffen. Daher zeichnet er wann immer es ihm möglich ist. Das eine oder andere Mal, hilft die Zeichnung von Jamie weiter, um den Code zu lösen, denn er zeichnet alles mit!

Ein tolles Gespann, von wirklich lustigen, süßen und wahrlich sympathischen Kids, die das Buch und die Geschichte in diesem zu etwas wunderbarem machen.

Die Story selber, ist schlüssig. Ist kreativ in ihrer Schöpfung und trotz der zahlreichen Hinweise und Randnotizen, ist es mir nicht gelungen den Code zu knacken. Bis zum Schluss war ich immer ein wenig neben der Spur und hatte nicht den Einfallsreichtum, den die Protagonisten zu Tage gefördert haben. Mir hat immer ein Quäntchen Kreativität gefehlt.

Laura Ruby entführt den Leser in eine Welt, in der kleine Roboter aus der Erde kommen, und die Straße säubern. In der eine U- Bahn sich bis in den Himmel herauf erhebt. In eine Welt, die mit ganz viel Liebe erschaffen wurde, dass sie eigentlich Real sein Könnte.

Ich mag ihren Schreibstil und ihre Art, wie sie das Buch aufgebaut hat. Jedes Kapitel wird aus der Sicht eines anderen Protagonisten erzählt. Somit lernen wir als Leser jeden der drei sehr gut kennen und wissen stets was in ihrem inneren vorgeht. Wie sie kombinieren um den Code zu knacken. Was in ihnen vorgeht und wie groß manchmal ihre Angst und ihre Zweifel sind?! Ihre Schreibweise ist schlüssig, simpel, sehr leicht zu lesen und wirklich unterhaltsam. Sie schafft es eine gewisse Spannung immer am Leben zu erhalten und puscht diese in brennslichen Situationen auf ein neues Niveau. Ein Buch, was wirklich von einem Abenteuer geleitet wird.

Dennoch, gibt es meinerseits trotz all dem positiven Feedback einen Kritikpunkt. Ich hatte wahnsinnige Schwierigkeiten in das Buch und die Geschichte hinein zu kommen. Für mich hat es sich manchmal wie ein Wellengang auf einem Schiff angefühlt. Ein stetiges hoch und runter. Manchmal hat es mich so gefesselt, dass ich 50 Seiten und mehr am Stück gelesen habe. Dann konnte ich nur 5 Seiten lesen, weil ich das Gefühl hatte, nicht richtig mitzukommen. Dann waren dort stellen zu lesen, die ich nicht richtig greifen konnte, wo mir als Leser einfach Thematik gefehlt hat. Mehr Adjektive die manche Situationen besser ausschmücken und darstellen. Mehr Umschreibung um es etwas gefälliger zu machen. Dennoch habe ich es geschafft und die letzten 100 Seiten haben mich wahrlich gefesselt.

Daher hat mich das Ende auch so überrascht… ein Happy End, allerdings vielleicht anders als gedacht. Vielleicht auch bewusst gewählt um die Möglichkeit einer Fortsetzung nicht auszuschließen.

Mein Fazit: Ein tolles Buch, trotz Kritik. Ein Buch, welches ein wahres Abenteuer verspricht. Eines was den Leser in die Höhen von New York führt und gleichzeitig tief in den Untergrund. Ein Code, der anders zu sein scheint, als bloß die Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Ein Code, versteckt… doch nicht unlösbar. Kommt mit auf eine abenteuerliche Reise und versucht euer Glück, diesen Code zu knacken und womöglich ein Wahrzeichen der Morningstars zu retten.

Ich vergebe ♥ ♥ ♥ ♥ von 5 Herzen.

Eine Leseempfehlung für jeden jung gebliebenen Erwachsenen, für Abenteurer, für solche die es werden wollen. Ein Buch zum Schmökern… zum Eintauchen und verweilen!

Viel Spaß beim Code knacken!

XoXo

Maren

 

Interview mit Autorin Nina MacKay zum heutigen Release Day von „Games of flames“ Phönixschwestern 1

                     (Buchmesse LBM 2017… mit schreiendem Baby) *never forget*

#LBM 2018 (das ist soooooo viel besser; trotz Schneesturmhaare)

 

Liebe Nina, wir kennen uns bereits seit deinem 1. Buch „Queen on Heels“. In diesem Liebesroman dreht sich alles noch um „normale“ Protagonisten, die nur Adelig sind. Was hat dich damals bewogen, zur Feder zu greifen und in dieses doch sehr breitgefächerte Genre der Liebesromane einzusteigen?

  • Hey Maren, ja das stimmt, wir kennen uns ja quasi von Stunde null an!:D Ach Queen on Heels ist eine ganz besondere Geschichte für mich. Ich hatte sie mir bereits mit ca. 14 Jahren ausgedacht und immer zum Einschlafen selbst erzählt. Normale Lovestorys sind nicht so ganz meins und auch bei Queen on Heels waren ja fantastische Elemente dabei. Roswitha die Ratte zum Beispiel oder ausgedachte Adelige.

Nach deinem Debütroman, bist du leicht experimentierfreudig geworden und hast das Buch „Plötzlich Banshee“ rausgebracht. In diesem dreht sich alles um eine tollpatschige Todesfee. Was hat dich zu diesem Buch inspiriert? Denn mit einem Liebesroman hat dies ja nun wirklich nichts mehr zu tun?

  • Nach Queen on Heels habe ich vier neue Buchideen gesammelt und bewertet. Unter anderem auch die zu Plötzlich Banshee. Genauer gesagt kam sie daher, dass ich eine Folge Lost Girl geschaut habe, in der eine Banshee einen Gastauftritt hatte. Bisher hatte ich schon in ein, zwei Büchern über Banshees etwas erfahren, aber immer waren sie nur Randfiguren. Da dachte ich mir einfach: Warum schreibt niemand mal ein Buch mit einer Banshee als Hauptfigur? Und dann habe ich das einfach gemacht. Die Idee kam von den 4 Vorschlägen auch am besten bei meinen Instagram Abonnenten an (dort mache ich ab und zu Abstimmungen über neue Buchideen). Die Recherche hat auch total viel Spaß gemacht und ich habe noch mehr irische Sagengestalten außer Banshees kennengelernt und mit Begeisterung in das Buch eingebaut.

Ich habe im Vorfeld noch nie etwas von Banshee gehört und musste daher selbst ein wenig nachlesen und blättern, was sich dahinter verbirgt. Wie hat dich das Thema gefunden bzw. wie hast du dieses Thema gefunden?

  • Ich hatte zuvor schon in Büchern z.B. der Untot Buchreihe von Karen Chance und der Lost Girl Serie davon gehört und wollte das Thema gerne in den Spotlight rücken. Sehr faszinierend fand ich auch die ganzen Mythen zu Banshees.

Ja… und dann kam deine „Märchenreihe“ zum tragen…

Okay, was muss man tun umso strange Ideen zu entwickeln? Ich habe schon ein wenig spekuliert und bin daher auf deine Antwort gespannt!

Wie bist du auf die Idee gekommen, die typischen, klassischen und sehr verstaubten Märchen, die die meisten noch aus ihrer Kindheit kennen in das Hier und Jetzt zu übertragen?

  • Ich hatte bei einer Fastnachtsparty eine Gruppe gesehen, die als Hipster-Rotkäppchen und Hipster-Werwölfe verkleidet waren und dachte mir, was wäre wenn der Wolf eben ein cooler Werwolf wäre der vegan lebt, auf Chiasamen steht und einen fragwürdigen Musikgeschmack hat? Und wenn dann die Märchenprinzessinnen alle einen Youtube Kanal haben und sich die Langeweile nach ihren Happy Ends mit Selfiesticks und Snapchat Filtern vertreiben. Ja so fing das an. Später kam natürlich noch der Plot hinzu mit der Grundfrage: Was passiert, wenn all Happy Ends verschwunden sind? Irgendwie hat es sich gleich so ergeben, dass die Story in einer beinahe absurd witzigen Art mit einem Augenzwinkern erzählt wird. Ich hatte seeeehr viel Spaß beim Schreiben. Vor allem Spieglein, der neurotische Spiegel von Schneewittchen und Käpten James Hook sind mir sehr ans Herz gewachsen.

     

Du erschaffst mit deinen Büchern eine Art neue Welt. Gibt es eine Welt, in der du gerne Leben würdest, wenn du die Möglichkeit hättest diese für dich und nach deinen Vorstellungen zu kreieren?

  • Als Kind hat mir schon immer Neverland sehr gut gefallen, da ich nie erwachsen werden wollte. Und später kam natürlich die Hogwarts Welt hinzu. Eine perfekte Welt wäre vielleicht eine Mischung aus beiden. Neverland mit modernen Annehmlichkeiten und Magie, aber ohne Voldemort.

Das neuste Baby, ist nicht minder kreativ. Wir treffen dort auf eine Voodoo Hexe, die alles andere als begabt ist. Sie ist die erste Protagonistin, die in ihrem Aussehen nicht perfekt ist. Hatte diese Wahl einen bestimmten Grund?

  • Als ich begann, dieses Buch zu schreiben, steckte ich gerade in einer Phase, in der ich genervt war von den ganzen perfekten Protas auf dem Buchmarkt. Daher beschloss ich, einen Versuch mit einem nicht so perfekten Teenager Mädchen zu starten, die sich dann in eine selbstbewusste Richtung entwickelt.

Die meisten deiner Protagonisten sind gutaussehend, schlank, wunderschön, strahlen vor Energie und Sympathie. So, du ahnst es bestimmt schon… fließt da eventuell deine Erfahrung als „Schönheitskönigin“ mit ein? Gab es dort vielleicht Frauen, die dich zu der einen oder anderen Figuren inspiriert haben?

  • Gute Frage. Unterbewusst vielleicht schon. Andererseits ist es wirklich so, dass Leser gern über Figuren lesen, die etwas hübscher als sie selbst sind. Daher sind Protagonisten in vielen Büchern in etwa so gestaltet. Und im Grunde genommen denke ich irgendwie, dass die Figuren einfach bei mir anklopfen, so stelle ich es mir vor, und in mein Buch geschrieben werden wollen. Sie sind einfach genau so wie sie sind plötzlich in meinem Kopf. Hin und wieder baue ich tatsächlich Bekannte oder Kollegen als Nebenfiguren ein, einfach weil sie mich vom Charakter inspiriert haben. Z.B. Gretel in Aschenputtel und die Erbsen-Phobie. Oder Varla in meinem Roman, den ich aktuell schreibe, der im Frühjahr 2019 bei Piper erscheint. Beide sind Kolleginnen (ihre Vornamen sind natürlich geändert) in meinem aktuellen Marketing Job. Für die sieben Zwerge in Band 3 meiner Hipster-Märchen Reihe habe ich als Vorlage die IT-Abteilung in meinem Job gewählt. Inspiriert dadurch, dass meine IT-Kollegen mittwochs immer Mett essen und das Mettwoch nennen. (Der ganze Bürokühlschrank sowie die Küche sind danach verseucht.) Genau das machen die Zwerge im Buch auch. Irgendwie ein Blitzgedanke in meinem Kopf. Dass die Zwerge genauso sein sollten. Auf Mettwoch stehen und Mettsommer feiern. Snow nennt das gern den Mettsommernachtsalbtraum. Riecht ja auch alles. Zwiebelmett. Grrr.

Noch einmal muss ich auf das Thema Voodoo zurückkommen. Hast du diese Wahl getroffen, weil es ein Thema ist, welches dich auch privat interessiert? Oder woher kam diese untypische Eingebung?

  • Ich wollte mal ein neues Thema ausprobieren und das kam mir einfach in den Sinn, weil es noch nicht so oft in Büchern vorkommt. Manchmal packt mich ein Thema so sehr, dass ich mich mit klopfendem Herzen in die Recherche stürze. So war das auch hier.

Ich hatte das große Glück und durfte schon einmal in eines deiner nächsten Werke hineinlesen. Magst du uns etwas dazu verraten?! Vielleicht die Idee dahinter oder wäre das noch zu früh?

  • Über Games of Flames? Das erscheint Anfang April 2018:.                           Und darum geht es: Die Zwillinge Pandora und Aspyn haben es als Nachkommen einer der letzten acht Phönixfamilien der Welt nicht gerade leicht. Vor allem diese ständige spontane Selbstentzündung droht ihre flammende Identität an der Highschool zu entlarven. Und dass sich Pandora bei der Krönung des Phönix-Oberhauptes ausgerechnet in den umwerfenden, jungen Thronerben verliebt, macht ihr Leben auch nicht gerade weniger kompliziert. Denn die anderen sieben Familien zweifeln nicht nur an Daryans Recht auf den Phönixthron, die Schwestern sind bereits den mächtigsten Phönixmännern zweier anderer Clans versprochen. Und plötzlich befinden sie sich mitten in einem Netz bitterböser Intrigen…

  • Format: Kindle Edition
  • Verlag: Impress (5. April 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B07B68YLY6
  • Preis: 3,99 € (E-Book)

 

Was brauchst du zum Schreiben?

  • Kaffee und Schokolade. Gern auch Kuchen. Und einen gemütlichen Schreibplatz. Auf harten Stühlen kann ich nicht schreiben.

Lieber Kaffee oder Tee?

  • Kaffee

Lieber Kuchen oder Schokolade?

  • Schokolade

Lieber Ruhe mit Aussicht oder Lärm in der Stadt?

  • Ruhe mit Aussicht

Wo notierst du dir Ideen, wenn sie schlagartig über dich hineinbrechen und du dich vor ihnen kaum noch verstecken kannst?

  • in meinen Handynotizen

 

Liebe Nina, ich danke dir für deine Zeit und vor allem für deine mega abgefahrenen Ideen, die zumindest mir beim Lesen stets ein Lächeln ins Gesicht zaubern und die es schaffen, dass ich egal, wo ich bin und lese oftmals laut loslachen muss. Du hast es mit deinen Ideen und kreativen Schöpfungen geschafft, einen Platz in meinem Herzen zu erobern und ich freue mich noch auf viele tolle weitere Bücher von dir und deinen zukünftigen Ideen.

 

XoXo

Maren

Paddington 2 … oder „Jeder sollte einen Marmeladentag haben!“

*Produktplatzierung*

Mein großer Sohn ist ein riesen großer Fan von Paddington Bär. Er hat den ersten Film zu Hause gesehen und war sofort verliebt. Meine Mama hat ihm dann seinen Wunsch erfüllt und ist mit ihm in Paddington 2 gegangen, als dieser im Kino lief.

Als Studiocanal an mich herangetreten ist, mit der Frage ob ich Lust hätte einen Post zum Paddington Bär Release Day zu machen, da konnte ich nicht nein sagen. Denn am 26.03.2018 erscheint Paddington 2 auf DVD, Blu-ray und 4K UHD. Ich finde ein tolles Ostergeschenk… und ich, liefere das passende Gebäck dazu!

Vielleicht eine kurze Info, für alle nicht Kenner dieser wunderschönen Kinderfilme. Paddington Bear ist ein kleiner Bär, der gerne Brote mit Orangenmarmelade isst. Dieser versteckt er unter seinem großen roten Hut. Paddington meint: Jeder sollte einen Marmeladen Tag haben!

Mehr zu Paddington findet ihr >HIER<!

Was liegt hier näher, als etwas mit Marmelade zu backen. Aber nicht mit irgendeiner Marmelade, sondern mit Orangenmarmelade. Diese habe ich nicht selbst hergestellt, sondern gekauft. Es gibt eine wunderbare englische Marke, die dies tausendmal besser kann als ich. Kurze Anmerkung meinerseits… Ich bin hochgradig allergisch gegen Orangen! L Deswegen musste ich diese Variante wählen.

Deswegen konnte ich auch nichts probieren, weder den Teig noch den fertigen Cupcake. Habe mich da ganz auf meine persönlichen Kritiker verlassen, die ich mit diesen kleinen Köstlichkeiten beschenkt habe. Alle waren mega begeistert, aufgrund der Kombination … fester Teig, mit sehr süßem Topping und bitterer Marmelade. Ein Genuss für die Geschmackssinne.

Die Menge des Teiges, würde reichen für eine Kastenkuchenform oder aber so wie ich es gemacht habe, 12 Muffins und einen kleinen Kuchen. Es gehen natürlich auch 24 Muffins. Hier einfach selbst entscheiden.

Zutaten:

  • 450 g weiche Butter
  • 350 g Mehl
  • 200 g  Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier (Gr. M)
  • 2 TL Backpulver
  • 150 g fettarmer Joghurt
  • 250 g Chivers Orange Marmelade
  • 300 g Frischkäse
  • 250 g Puderzucker

  1. 200 g Butter, Zucker und Vanille­zucker mit dem Schneebesen des Handrührgerätes cremig rühren.
  2. Eier einzeln unterrühren.
  3. 350 g Mehl und Backpulver ­mischen und abwechselnd mit Joghurt und 100 ml Orangensaft unterrühren.
  4. Eine Muffinbackform mit 12 Mulden gut einfetten und mit Mehl ausstäuben oder Backpapierförmchen verwenden. Den Teig in den Formen verteilen, bis diese zu ¾ gefüllt sind.
  5. Den restlichen Teig in eine kleine mit Butter eingefettete und Mehl ausgestäubte Springform (18cm) einfüllen.

  1. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/ Unterhitze 180 °C) die Muffins für ca. 20 Minuten backen und die Springform für ca. 35 Minuten
  2. In der Zwischenzeit 250 g Butter mit dem Mixer des Handrührgeräts cremig aufschlagen. So lange bis die Masse eine hellgelbe Färbung annimmt. Dann nach und nach den Puderzucker einrieseln lassen. Die Masse wird fester. Ganz zum Schluss den Frischkäse hinzugeben. Das ganze so lange weiterschlagen, bis die Masse eine geschmeidige cremige Konsistenz hat. Dann in einen Spritzbeutel füllen und kalt stellen.
  3. Den fertigen Kuchen herausnehmen und ca. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. Dann aus der Form lösen.
  4. Die Buttercreme aus dem Kühlschrank nehmen und etwas weich werden lassen. Dann große Tupfen auf jeden Muffin spritzen und auf den kleinen Kuchen einen Krank mit Tupfen, wobei ihr euch hier austoben könnt.
  5. Die Marmelade in einen kleinen Topf füllen und unter rühren weich werden lassen. Sie sollte nicht zu warm sein, wenn sie weiter verwandt wird.
  6. Nun die Marmelade mit einem Löffel über den Muffins verteilen. Beim kleinen Kuchen in die Mitte geben. Das Ganze noch einmal bis zum Servieren kalt stellen…

Dann heißt es genießen!

 

Bon Appetit!

 

Etwas zum Inhalt von Paddington 2:

Der liebenswerte Bär Paddington mit Schlapphut und Dufflecoat hat nicht nur bei Familie Brown ein Zuhause gefunden, er ist auch in der Nachbarschaft ein geschätztes Mitglied: Höflich, zuvorkommend und immer fröhlich – außerdem lieben alle seine Marmeladenbrote, ohne die er nie das Haus verlässt. Als der 100. Geburtstag von Tante Lucy ansteht, sucht Paddington nach einem geeigneten Geschenk. Fündig wird er im Antiquitäten-Laden des liebenswerten Mr. Gruber, der allerlei Schätze birgt: Ein einzigartiges Pop-up-Bilderbuch hat es Paddington angetan. Allerdings muss der kleine, tollpatschige Bär dafür ein paar Nebenjobs antreten – das Chaos ist vorprogrammiert. Und dann wird das Buch auch noch gestohlen! Paddington und die Browns setzen sich auf die Spuren des Diebs, der ein Meister der Verkleidung zu sein scheint…

… Spannend, oder???

 

Europa – Apotheek

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Hallo Ihr Lieben…

Die, die mich kennen, wissen dass ich sehr selten Kooperationen eingehe, wenn diese nicht zu meinem Blogthema passen.

Doch als mich diese Anfrage erreicht hat, passte es einfach. Zwar nicht zu meinem Blog, aber ich kann hier aus dem Nähkästchen plaudern, da es sich ausgerechnet um die Online Apotheke dreht, bei der wir Kunde sind. … So, nun weiß jeder, wir bestellen Medikamente online… 🙂

Es dreht sich bei dem heutigen Post um die Europa- Apotheek. Schon einmal von dieser gehört?

Wenn nicht, dann stelle ich sie euch hiermit vor!

Meine Familie und ich, nehmen seit mehreren Jahren Hypo A Produkte ein. Dabei handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, welches ohne Zusatzstoffe auskommt. Heißt, sie haben eine höhere Reinheit als die Präparate, die in jeder stationären Apotheke zum Standardrepertoire gehören. Diese Nahrungsergänzungsprodukte sind leider immer etwas teurer und daher kaum in Apotheken vorrätig.

Daher haben wir uns damals auf die Suche nach einem zuverlässigen Partner begeben, der zum einen eine große Auswahl an Hypo A Produkten hat, schnell liefert und kostengünstig ist. Bei unserer Suche sind wir auf die Europa- Apotheek gestoßen und sind seitdem Kunde dort. Wer gerne mehr über Hypo A wissen möchte, kann >HIER< klicken und gelangt zur Produktseite der Apotheek, mit vielen Informationen und Hinweisen.

Mit der Zeit hat es sich bei uns so eingespielt, dass wir online ziemlich viel ordern.

Dies ist selbstverständlich der Bequemlichkeit geschuldet, denn nichts ist schneller als zwei drei Klicks und man hat das gewünschte im Warenkorb. Nein, es hat auch den Vorteil, dass die meisten Produkte sofort lieferbar sind und in kürzester Zeit bei einem zu Hause.

Als ich mit meinem zweiten Sohn schwanger war, habe ich sozusagen den Großeinkauf von daheim erledigt. Denn die Europa- Apotheek bietet einen großen Posten an „baby & Familien Produkte“ an. Über Medikamente (z.B. Zäpfchen), hin zu Babynahrung, Pflegeprodukte und alles rund ums Zahnen. Mir gefällt die Aufteilung sehr gut, da es übersichtlich anschaulich und leicht zu finden ist. Überzeugt euch selbst und klickt >HIER<!

Nun werden manche sagen, und was wenn ich mal schnell etwas brauche, so von jetzt auf gleich? Dann macht doch eine Online Apotheke wenig Sinn.

Nicht ganz, denn ich habe für meine Familie und mich festgestellt, dass wir immer einen gewissen Bestand an Medikamenten daheim haben, die wir im Falle des Falles benötigen. Natürlich, kann es mal zu einem verschreibungspflichtigen Medikament kommen, aber die reinen Standardprodukte sind immer da. Bedeutet, wenn ich online bestelle, werfe ich einen Blick auf unsere kleine Hausapotheke und ordere das mit, was fehlt.

Zum einen habe ich unschlagbare Preise, immer einen aufgefüllten Bestand daheim und eine wirklich schnelle Lieferzeit.

Rezeptpflichtige Arzneien sind innerhalb von maximal 48 Stunden beim Empfänger. Dies kann ich nur bestätigen. Die Vorgehensweise, wie das Rezept beim Empfänger landet ist einfach simpel und leicht verständlich erklärt. Zudem gibt es tolle Bonusprogramme und zusätzliche Gutschriften beim Einlösen dieser Rezepte. Also, quasi all das, was eine stationäre Apotheke nichtbieten kann. Denn, ich kann mich nicht erinnern, dass ich schon einmal eine Gutschrift erhalten habe und bei dem einen oder anderen Medikament habe ich sogar länger als 48 Stunden gewartet, weil es nicht vorrätig war. Hätte ich das Ganze direkt online abgewickelt und mit den netten Damen der Hotline telefoniert, wäre es schneller bei mir gewesen und zu einem günstigeren Kurs.

Mich hat aber damals noch etwas anderes überzeugt, weg von all den Preisen und der Schnelligkeit Denn es gibt nichts schlimmeres, als Medikamente die nicht miteinander harmonieren. Deswegen prüft die Europa Apotheek immer alle Arzneimittel der letzten 6 Monate, welche dort bestellt wurden auf ihre Wechselwirkung hin und gibt ggf. Rückmeldung, wenn etwas nicht in Harmonie zueinander steht, dann wird dies mitgeteilt oder sogar Rücksprache mit dem Arzt genommen. Der Verlauf wie das von statten geht, seht ihr >HIER< . Für mich ein Punkt, der ganz oben auf der Liste steht, denn bei vier Leuten, die alle unterschiedliche Medikamente verschrieben bekommen, kann hier schon einmal etwas untergehen. Daher ist es gut zu wissen, dass ein Partner an der Seite steht, der darauf achtet. Dies ist natürlich nur machbar, wenn man kontinuierlich beim gleichen Versender bestellt und dort ein lückenloses Konto hat. Deswegen steht an erster Stelle, sich einen verlässlichen Partner zuzulegen, der auf so etwas achtet.

Anfänglich hatte ich Bauchschmerzen, bei einem online Apothekenversand zu bestellen. Ich dachte, was passiert wenn ich das Falsche bekomme oder wenn es nicht pünktlich ankommt. Gedanken die man sich automatisch macht, wenn man sein eigener Hausarzt ist. Deswegen habe ich damals zum Telefon gegriffen und mit der Hotline gesprochen. Ich hatte keine Wartezeit, wurde sofort beraten, meine Fragen wurden alle komplett beantwortet und dies zu meiner absoluten Zufriedenheit und was viel wichtiger war, der komplette Prozess, wie etwas abläuft, dass alles geprüft und zu 100% richtig bearbeitet wird, ist auch auf der Internetseite zu finden. >HIER< Dies ist für mich als Endverbraucher immer sehr wichtig, da ich wissen möchte, was passiert mit meinem Medikament, ist es das Richtige und vor allem, was wenn ich zu diesem Fragen habe. Wohin wende ich mich?! Punkte die, man trotz Ersparnis bei der Bestellung nicht einfach außer Acht lassen sollte.

Ich selber habe jetzt in der Phase der Grippewelle festgestellt, dass ich stationär manche Arzneien nicht mehr bekommen habe. Sie waren vergriffen oder nicht lieferbar. Daher habe ich online gesucht. Da ich mir aber nicht immer sicher war, was sinnvoll ist und was nicht, habe ich die einfache Schlagwort Suche genutzt „Erkältung“ und alle Medikamente als Auflistung erhalten, die in Frage kommen. >HIER< Nun konnte ich selbst entscheiden, was das Richtige ist. Ohne die Beratung der Apotheke, die nicht immer zwingend das Beste anbietet, sondern das was ab verkauft werden muss oder das was teuer ist. Ihr kennt das bestimmt! Nun war ich diejenige, die entscheiden konnte, was will ich nehmen, was will ich haben und vor allem konnte ich aus 320 Artikeln das Richtige heraussuchen. Nun denkt sich jeder, die hat doch nicht 320 Artikel durchgesehen… Nein, das ich richtig, aber ich habe mir die angesehen, die ich kenne, die ich öfters schon hatte und habe sie mit einem Konkurrenzprodukt verglichen. Dadurch hatte ich dann am Ende die beste Auswahl für mich/ uns getroffen, um uns über die Grippezeit hinwegzubringen.

Beispiel: Algovir Erkältungsspray… war in der Werbung und sofort vergriffen. Online habe ich es ohne Probleme geordert bekommen und für mein Empfinden mit einer tollen Erklärung, der Zusammensetzung und Anwendung. Klickt dafür >HIER<. Besser und kürzer hätte es mir jemand im stationären Handel auch nicht erklären können. Eher kürzer, da ja kaum Zeit für eine wirkliche Beratung ist. Dies wiederrum hat man bei der Europa- Apotheek nicht, denn an der Hotline erfährt man natürlich auch diese Informationen, aber nicht unter Zeitdruck, sondern in Ruhe, ausführlich und mitunter sogar den Hinweis für ein gleichwertiges Alternativprodukt, welches kostengünstiger ist.

Also, ihr seht… ich bin mehr als zufrieden und konnte absolut aus dem Nähkästchen plaudern.

Wenn man Mama ist, muss man stets überlegen, was das einfachste, kürzeste und effektivste ist, um das Ziel erreichen zu können.

Und? Kennt ihr die Europa- Apotheek auch?!

Wenn ja, dann verratet mir doch mal, wie eure Erfahrungen mit dieser sind. Es würde mich absolut interessieren.

XoXo

Maren

 

P.S.: Wer sich wegen der Schreibweise Apotheek wundert, der Hauptfirmensitz ist in Venlo /Niederlande. Es handelt sich um die zweitgrößte Versandapotheke in Europa und ist in Privatbesitz. Der deutsche Standort ist Köln!

Quelle: Fotos mit freundlicher Genehmigung von der Internetseite der Europa- Apotheek

Vanillekuchen

Bei diesem Rezept handelt es sich um eine Abwandlung von einem typischen klassischen Cupcake Vanille Rezept. Denn ich dachte mir, immer nur Cupcakes ist auch langweilig, machen wir daraus einfach mal einen Gugelhupf mit Vanilleglasur.

Glasur ist vielleicht etwas übertrieben, eher Butterschnee oder Topping. Sehr süß, sehr mächtig aber einfach unwiderstehlich. Deswegen muss diese doch sehr Kalorienreiche Masse einfach auf den Kuchen drauf, damit er vom Cupcake Traum zum Gugelhupf Traum wird.

Wollt ihr anstelle eines Gugelhupfes lieber eine Kastenform nehmen, geht dies natürlich auch. Allerdings, wird die Backzeit hier abweichen. Wer doch lieber Cupcakes mag, sollte sich auf ein Traum von ca. 26 Stück einstellen mit einer ca. Backzeit von 16 Minuten bei 170 °C.

Die ursprüngliche Basis und das Originalrezept ist typisch amerikanisch. Hier wird der amerikanische Traum Wirklichkeit. Normalerweise, finde ich alles was aus Amerika kommt zu süß und zu geschmackneutral. Doch dieses Rezept hat es mir angetan, da ich die Konsistenz sehr schätze und den Geschmack einfach bombastisch finde. Allerdings habe ich es gerade beim Zuckergehalt doch massiv angepasst und mehrmals in den unterschiedlichsten Varianten ausprobiert, bis ich dann zu dieser Zusammenstellung gekommen bin.

Wie ich persönlich finde, eine wahre Geschmacksexplosion, zwar süß aber nicht zu sehr und wirklich köstlich.

Ein Kuchen, der immer geht und der trotz seiner Einfachheit jede Kaffeetafel aufpeppt und garantiert den Geschmack der meisten Gäste treffen wird. Also, ein kleines Allround Talent unter den „schnellen“ Kuchen für mal ebenso!!!

Der Kuchen schmeckt übrigens auch hervorragend ohne Topping. Einfach ausprobieren…

Zutaten: Gugelhupf

  • 300 g Mehl
  • 320 g Zucker + 85 g Zucker
  • 12 g Natron
  • 135 ml Milch
  • 2 Eier (Gr. M)
  • 4 Eigelb (Gr. M) + 1 ½ Eiweiß (Gr. M)
  • 6 Tropfen Vanilleextrakt
  • 180 g gewürfelte Butter + 170 g gewürfelte Butter

 

  1. Mehl, 320 g Zucker und Natron in einer Schüssel vermengen.
  2. Die Milch mit den Eiern, dem Eigelb und 3 Tropfen Vanille ein einer separaten Schüssel miteinander vermengen und gut durchmischen
  3. Die Mehlmischung, 180 g Butter und die Hälfte der Flüssigkeit mit den Schneebesen der Küchenmaschine 4 Minuten auf höchster Stufe verschlagen.
  4. Die restliche Flüssigkeit in drei Portionen einarbeiten und nach jeder Zugabe bei mittlerer Geschwindigkeit 2 Minuten schlagen.
  5. Eine Gugelhupfform gut einfetten und mit Mehl ausstäuben.
  6. Den Teig gleichmäßig in die Form füllen und glattstreichen.
  7. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/ Unterhitze 190°C) für ca. 50 Minuten backen. Die Backzeit kann ein wenig je nach Backofen variieren. Daher vielleicht schon nach 40 Minuten die erste Stäbchenprobe machen.
  8. In der Zwischenzeit die Glasur vorbereiten. Das Eiweiß in einer Schüssel mit dem Mixer des Handrührgeräts steif aufschlagen.
  9. Den Zucker langsam einrieseln lassen und weiter steif schlagen, bis das Eiweiß eine glänzende Oberfläche hat und geschmeidig ist.
  10. Nach und nach nun das Vanilleextrakt hinzugeben und die Butterwürfel. Dabei immer weiterschlagen. Ich habe festgestellt, wenn man das Ganze über einem Wasserbad weiterverarbeitet, ist es mit der Butter einfacher diese in einer guten Konsistenz unter den Eischnee zu bekommen. Anschließend kalt stellen!
  11. Den Kuchen nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen und in der Form gut 30 Minuten auskühlen lassen.
  12. Kuchen aus der Form lösen und mit der kalten Glasur locker bestreichen. Gerne nur im obere Bereich um es da besonders dick und schmackig zu bekommen.

Bon Appetit!!!

Buchrezension: Katharine MGee – Beautiful Liars „Verbotene Gefühle“ (Teil 1)

Schon auf der letzten Buchmesse habe ich dieses Buch erblickt und auf meine gedankliche Leseliste gesetzt. Doch erst jetzt bin ich dazu gekommen mir die Zeit zu nehmen und dies zu lesen. Rein privat, ohne Deadline und ohne Feedbackdruck.

Vielleicht hat es auch daher 4 Woche gedauert, bis ich mich nun dran setze um die Rezension zu schreiben. Oder aber, es hatte Gründe, die mich dazu bewegt habe, so lange über dieses Buch nachzudenken. Mal schauen.

Heute geht es um Katharine McGee – Beautiful Liars „Verbotene Gefühle“ Band 1, aus dem Genre Jugendbücher.

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 2 (23. August 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3473401536
  • ISBN-13: 978-3473401536
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: The Thousandth Floor, 1
  • Preis: 17,00 € (gebundene Ausgabe)

 

Worum geht es in dem Buch?

Wir befinden uns in New York, im Jahr 2118 und im höchsten Wolkenkratzer der Welt, mit 1.000 Stockwerken. Dort leben die Reichen oben und die Armen unten.

Doch die glänzende Fassade des Hauses verbirgt vieles, vor allem Intrigen. Und was im Haus geschieht, bleibt im Haus verborgen.

Avery führt ein Leben im luxuriösen obersten Stock des Towers. Es könnte nicht perfekter sein. Doch die verbotenen Gefühle zu ihrem Stiefbruder Atlas zerreißen sie mit jedem Tag ein bisschen mehr.

Ihre beste Freundin Leda ist ehrgeizig und manipulativ. Kein Preis ist ihr zu hoch, um ihr Ziel zu erreichen. Selbst wenn das Ziel Atlas heißt. Leda gewinnt immer, doch auch sie verbirgt ein dunkles Geheimnis.

It-Girl Eris fällt tief, als sie in eines der unteren Stockwerke ziehen muss. Doch sie will die Fassade der reichen Erbin mit allen Mitteln aufrechterhalten. Dafür ist ihr jedes Mittel recht. Doch was passiert, wenn man sich verliebt und dies niemand aus den oberen Stockwerken ist?

Wyatt hat nicht viel Geld, aber er ist ein genialer Hacker. Als er in die tückische Welt der Schönen und Reichen gezogen wird, verliert er nicht nur sein Herz. Mit aller Macht muss er versuchen, das Größte Geheimnis, zu bewahren, was er in sich trägt.

Rylin jobbt als Dienstmädchen bei dem wohlhabenden Cord. Als er zu mehr als nur ihrem Arbeitgeber wird, holt Rylins dunkle Vergangenheit sie wieder ein.

Eine glamouröse Party in Averys Penthouse wird ihr aller Leben für immer verändern.  Einer von ihnen wird in den Tod stürzen. Einer von ihnen wird zum Mörder werden.
Und sie alle werden in einem Netz aus Lügen gefangen sein und schweigen über das was passiert ist.

 

 

Wer ist die Autorin?

Katharine McGee wuchs in Houston, Texas, auf. Sie studierte Englische und Französische Literatur in Princeton und absolvierte einen Master in Stanford. Danach arbeitete sie als Lektorin in New York. In dieser Zeit entstand auch die Idee für ihr erstes Jugendbuch, „Beautiful Liars“.

 

 

Wie hat mir das Buch gefallen?

Die 4 Wochen, die zwischen dem Ende des Buches liegen und dem heutigen Tag, habe ich genutzt um meine Gedanken zu diesem Buch zu sortieren und für mich zu ergründen, wie es mir gefällt.

Ja, dieses Buch hat wahrlich Spuren hinterlassen.

Wir befinden uns in New York 2118, in einer Zeit uns voraus, mit Visionen der Autorin. New York scheint nur noch aus einem riesigen Wolkenkratzer zu bestehen, der mit 1.000 Etagen das höchste Gebäude der Welt ist. Dort, im inneren spielt die Geschichte.

Doch das alles reicht nicht an Neuerungen, die uns als Leser erwarten, sondern auch Computerunterstützte Kommunikation, weg von Handys über eine Art Kontaktlinse. Hoover Taxis, keine Autos mit Motor und alles ist rein maschinell gesteuert. Doch die Menschen, die dort Leben und deren Geschichte die wir erfahren, sind aus Fleisch und Blut.

Die Vision der Umgebung, die Katherine erschaffen hat, gefällt mir sehr gut. Denn in dem Tower ist alles zu finden, von Wohnungen in Schuhkartongröße, bis hin zum imposanten Penthouse in Stockwerk 1.000, über Parks, Restaurants, Schulen, Klamottenläden, Bars… alles was eine Metropole wie New York benötigt. Dadurch ist auch nie der Eindruck entstanden, es würde etwas fehlen, oder das Leben dort wäre unrealistisch. Katherine hat in meinen Augen, eine Kulisse erschaffen, die es wirklich ins 22. Jahrhundert schaffen könnte. Reich und Arm leben zusammen, die Kluft ist groß, indem arm in den untersten Stockwerken ihr Dasein fristet und reich oben. Die Berührungspunkte sind nur dort, wenn Arm für reich arbeitet… ansonsten leben sie ihre unterschiedlichsten Leben und haben auch unterschiedliche Ansichten dazu, ihre Freizeit zu gestalten.

Aufgrund der Komplexität hinter dieser Kulisse, hatte ich Angst, dass es zu unrealistisch sein könnte, Dinge auf der Strecke bleiben, doch dies ist nicht der Fall. Alles ist so präzise und bildlich dargestellt, dass man nach mehr als 500 Seiten das Buch zuklappt und am liebsten ins 22. Jahrhundert springen würde.

Der Einstieg in das Buch beginnt mit einem Prolog. Mit einem, der den Leser binnen weniger Sekunden wissen lässt, dort fällt jemand in den Tod. Dort wird uns binnen Sekunden etwas im Buch vorneweg genommen, was der Geschichte eine Wendung verleiht, die es heißt zu überwinden und erst einmal auszublenden, dass es irgendwann, irgendwo zu diesem Tod kommt.

Daher ist es umso spannender, als Leser einen Einblick in die Protagonisten zu erlangen, die uns auf diesem Weg begleiten.

Die einzelnen Kapitel werden immer aus einer anderen Sicht erzählt und so lernen wir jeden einzelnen auf eine ganz spezielle Art und Weise kennen und erfahren so etwas auch über das Innerste, über das was seltenste nach außen gekehrt wird.

Die Protagonisten, die wir kennenlernen, sind von Arm bis Reich und somit unterschiedlichster Herkunft.

Avery und Atlas, sind Stiefgeschwister und bilden den Mittelpunkt dieser Geschichte. Avery, ist eine junge Frau, die nur aus den besten DNA Details ihrer Eltern konzipiert wurde. Sie wurde erschaffen und ist unsagbar gut aussehend, intelligent, liebevoll und fühlt sich leider zu ihrem Bruder Atlas hingezogen. Dieser wurde adoptiert um ein Spielgefährte für Avery zu sein, als die beiden noch kleiner waren.

Avery lässt sich schwer in Worte fassen, denn es gibt nichts was sie nicht hat und daher fehlt ihr manchmal die Wertschätzung, was es heißt zu arbeiten und Geld zu verdienen, denn sie hat alles. Atlas hingegen ist schon bodenständiger und wertschätzt Dinge mehr als Avery.

Die Situation zwischen den beiden entwickelt sich dahin, dass ich manchmal kleine Zischlaute von mir gegeben habe, weil ich nicht wusste ob die Grenze zu Inzest überschritten oder nur ganz leicht angekratzt wurde.

Leda und Eris sind die besten Freundinnen von Avery. Dennoch herrscht stetig ein gewisses Spannungsgefühl zwischen den beiden. Denn sie buhlen um die Aufmerksamkeit von Avery. Dennoch, sind sie ihr gegenüber nicht ganz offen und ehrlich und verbergen etwas, was Avery nicht entgeht und was zu einem stetig angespannten Verhältnis führt.

Leda ist die, die Drogen konsumiert, die Alkohol trinkt und auf die die Begrifflichkeit, armes verwöhntes Mädchen passt. Denn sie ertränkt Probleme und stellt sich ihnen nicht.

Eris hingegen muss schon zu Beginn einen herben Schlag einsteigen, denn sie ist diejenige die Buchstäblich auf der Leiter der Reichen nach unten fällt und plötzlich 900 Etagen tiefer wohnt.

Cord ist mir ein kleines Rätsel. Er gehört zur Oberschicht und ist fester Bestandteil in Avery´s Clique, doch er ist irgendwie anders. Vielleicht hat ihn der Tod seiner Eltern weicher gemacht und über Dinge anders denken lassen. Ich hoffe, dass es in Teil 2, mehr Informationen gibt und Cord dort etwas intensiver dargestellt wird.

Ergänzt wird die Reihe der Protagonisten um zwei Figuren, die im Tower ziemlich weit unten leben. Für die Geld, nicht alles ist, da sie kaum welches besitzen und oftmals ums Überleben kämpfen müssen. Wyatt als Hacker, der sich mit kleinen Jobs Geld hinzuverdient und Rylin, die sich nach dem Tod der Mutter um ihre Schwester kümmert und für den Lebensunterhalt sorgt.

Durch diese Exkursion in die unteren Etagen wird einem die Kluft, die es zu überwinden gilt, bewusster und das Buch bleibt authentisch. Denn es gibt nicht nur reich, es gibt beides und das wird hier sehr deutlich.

Die Geschichte selber, die wir erleben ist ein Netz aus Intrigen, aus Lügen, aus Unwahrheiten und aus Eifersucht. Man erfährt am Anfang, dass jemand sterben wird und überlegt während des Lesens, wer könnte es sein, wen trifft es? Wessen Spinnennetz zieht sich zusammen?!

Ich gestehe, ich habe es nicht gewusst und war sehr überrascht. Irgendwie hatte ich nicht damit gerechnet. Aber ja, leider passt es und es ist auch nicht aus der Luft herausgegriffen, sondern gibt diesem Buch ein gutes Ende. Zwar ein tödliches, aber eines was die Geschichte abrundet und zum Ende bringt. Eines, was leider auch gleichzeitig Fragen und neue Indizien und Intrigen aufwirft und die größte Lüge. Hier hoffe ich auf Lösungen in Teil 2.

Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und der Schreibstil von Katharine gefällt mir ausgesprochen gut. Er hat eine gewisse Leichtigkeit, eine gewisse Authentizität und ein gewisses Potenzial, als wäre man nicht nur am lesen, sondern als wäre man dabei. Er zieht einen mit, er lässt einen eintauchen in das Buch und lässt einem zum geheimen Mitspieler werden. Sie schafft es Bilder im Geiste zu erzeugen und real werden zu lassen. Ihr Schreibstil ist daher geradlinig, wenig verschnörkelt, aber bildlich gekennzeichnet.

Mein Fazit: Wer Gossip Girl und Pretty Little Liars mag, ist hier goldrichtig. Wer beides nicht kennt und ein wahrlich gutes Buch lesen will, was einen in eine neue Welt entführt, die dennoch so real zu sein scheint ist hier genau richtig. Wer gemeinsam mit Protagonisten in Fahrstühlen rauf und runter rasen will, wer im 1.000 Stockwerk auf dem Dach stehen mag um den Sternen ein Stückchen näher sein zu können, sollte dieses Werk zur Hand nehmen. Wer wissen will, wie es im 22. Jahrhundert aussehen könnte, wird überrascht sein und sollte es unbedingt lesen.

Trotz langem Überlegen und stetigem Abwegen bin ich ein Fan von diesem Buch und muss  daher ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ von 5 Herzen vergeben.

Ein Buch, was man lesen sollte, was ganz neue Dimensionen eröffnet und was einen absoluten Suchtfaktor hervorruft. Ich süchtel nach Band 2.

Also …  werdet Teil von Beautiful Liars!

XoXo

Maren