Empire of fire „Phönixschwestern“

Empire of fire „Phönixschwestern“  ist der finale Band der Dilogie von Nina MacKay.

Wer Band 1 Games of flames gelesen hat, sollte unbedingt dieses Buch zur Hand nehmen und eintauchen, erfahren wie die Geschichte der acht Clans, der vier magischen Gaben, den zwei Phönixzwillingen und dem heißen Thronerben weitergeht.

Das neuste Buch von Nina MacKay aus dem Genre, Jugendbuch Fantasy.

 

Worum geht es in Empire of fire?

Pandora und Aspyn, die beiden Phönixzwillinge wurden zwangsverheiratet mit dem heißen Thronerben Daryan. Alles nur zum Zwecke um aus der DNA der Dreien die besten Phönixbabies zu zeugen. Welche mit den besten Gaben ausgestattet sind.

Dafür wurden sie in die Phönixkolonie verschleppt, in der es zugeht wie vor hunderten von Jahren. Die drei planen zu flüchten, doch mitten in der Planung dieser, tauchen die Anhänger von „Der rechten Hand Gottes“ auf. Das hat den Dreien noch gefehlt.

Als würde nicht ein Feind reichen, nein… Zwei scheinen besser zu sein.

Nun gilt es erst recht die Beine in die Hand zu nehmen und zu fliehen!? Können sie beiden entkommen oder müssen sie sich entscheiden? Ist es besser in der Kolonie zu bleiben und Zuchtstute zu werden oder sich von den Anhängern gefangen nehmen zu lassen und seine Gaben im Trockeneis zu ertränken?

Wie werden sich die Drei entscheiden?

Wäre da nicht noch Option 3. Alles hinter sich zu lassen, zu fliehen und Daryan wieder auf den Thron zu heben? Doch ohne Hilfe wird ihnen dies nicht gelingen.

 

Wer ist Nina MacKay?

Nina MacKay hegt eine ausgesprochene Abneigung gegen Biographien und konnte nur mit Gewalt zu folgenden Angaben gebracht werden: Kaffeejunkie MacKay arbeitet als Marketing Managerin im Südwesten Deutschlands, außerhalb ihrer Arbeitszeiten erträumt sie sich Geschichten und führt imaginäre Interviews mit ihren Protagonisten. Gerüchten zufolge hat sie früher als Model gearbeitet und Misswahlen auf der ganzen Welt gewonnen. Schreiben ist und war allerdings immer ihr größtes Hobby. Ein Hoch auf Pseudonyme, weswegen nichts von dieser Biographie bewiesen werden kann.

 

Wie hat mir Empire of fire gefallen?

Es ist bereits fast 4 Wochen her, dass ich das Buch ausgelesen habe und seitdem schiebe die die Rezension vor mir her. Irgendwie haben mir immer die passenden Worte gefehlt. Nach langem Überlegen und ewigem Neustarten… habe ich es aber nun geschafft!

Die Protagonisten:

Pandora Pearcinson:

Pandora, die im ersten Teil eher schüchtern und zurückhaltend war, blüht hier auf und wird mutiger. Sie offenbart ihre Gefühle Daryan gegenüber, lässt Gefühle zu und hat in ihm die Liebe gefunden. Ihren Purity Ring trägt sie dennoch! Ihre Abwehrhaltung und ihre zurückhaltende Art hat sie abgelegt.

Aspyn Pearcinson:

Aspyn hingegen ist verheiratet mit der Liebe ihrer Schwester und muss für sich selber feststellen, dass sie jemand anderen liebt. Jemand der nun ihren Tod fordert. Kann Aspyn mit ihrer tollkühnen Art, ihrem Hang zu Spontanität und ihrem Sinn für Drama dem Tod von der Schüppe springen? Kann sie mit ihrer impulsiven Art ihre Schwester schützen? Ihre kratzbürstige Art, kann sie dennoch nicht ganz ablegen. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, wird dies umgesetzt, jedweder Konsequenz die sich daraus ergeben könnte.

Daryan Sutrey:

Daryan ist für mich eher schwach im Vergleich zu den beiden Zwillingen. Von ihm als Oberhaupt hätte ich mir mehr erhofft. Er ist eher blass, schwimmt im Strom mit und schafft es nicht am Ende der Ritter in der goldenen Rüstung zu sein.

 

Die anderen Protagonisten, auf die man, während des Lesens trifft, sind ebenfalls alte Bekannte aus Band 1. Es sticht keiner wirklich heraus, sie sind alle an der Story beteiligt, spielen ihre Rollen, sind aber nicht wirklich federführend. Es ist niemand dabei, der seinen Charakter verändert hat und aufgrund dessen für Veränderungen in der Story sorgen könnte. Sie alle runden das Bild rund um die drei Hauptprotagonisten ab.

 

Der Schreibstil:

Ich bin ein ganz großer Fan von Nina und ihrem doch recht eigenwilligen Stil. Man merkt einfach, dass auch sie sich im Verlauf ihrer Bücher weiterentwickelt hat, dass sie erwachsener geworden ist, aber ihre Fantasie darunter kein Stück gelitten hat.

Sie schafft es, einen Leser mit zunehmen auf eine Reise in eine fremde Welt. In eine Welt voller Fantasy, voller neuer Wesen und ganz eigener Geschichten. Sie benutzt dafür gut platzierte Adjektive, gut durchdachte Sätze und natürlich die Gabe, der umschreibenden Umgebung.

Dieses Buch lässt sich gradlinig, einfach und recht schnell lesen. Es hat keine verschachtelten Sätze, keine unnötigen Ausschmückungen, komm schnell auf den Punkt und entführt den Leser mitten rein, ins Geschehen.

Ihre Charaktere und die erschaffene Welt um diese, ist stets gut durchdacht, hat keine logischen Fehler und vor allem, sind sie stellenweise so griffig, das man meinen könnte, man sei mitten drin und nicht nur als passiver Leser außen vor.

Dies liebe ich einfach an ihren Büchern! Bücher zum Eintauchen, dahinschmelzen, lachen und wohlfühlen.

 

Der Inhalt:

Mich hat dieses Buch ein wenig irritiert und vor allem viele Nerven und Zeit gekostet. Ich konnte es von Anbeginn nicht richtig greifen. Als ich mit diesem gestartet bin, hatte ich arge Schwierigkeiten in dieses Buch reinzukommen. Nach knapp 35 Seiten, habe ich dann endlich den roten Faden gefunden und konnte an Band 1 anknüpfen. Für ich war es mehr als irritierend, da wir uns von Anbeginn an in der Phönixkolonie befinden. Hier hätte ich mir persönlich einen kleinen Rückblick gewünscht, um genau dieses Hindernis zu umschiffen und es dem Leser zu vereinfachen und den Einstieg in das neue Buch zu erleichtern.

Während des Lesens, habe ich immer wieder Phasen verspürt das Buch zur Seite zu legen, da es mich als Leser nicht richtig abgeholt hat. Es gab Phasen in denen ich mittendrin war, alles nachvollziehen konnte und das Lesen wie von alleine funktioniert hat. Dann gab es wiederrum Phasen, in denen ich das Buch zur Seite gelegt habe, weil es mir zu langatmig war. Weil ich manche Szenen zu detailliert ausgearbeitet fand z.B. der Versuch der Flucht (ACHTUNG SPOILER!) und anders wiederum, wo ich als Leser gerne mehr zu erfahren hätte, sind seichte Vorbei geplätschert. z.B. am Ende des Buches das namentliche erwähnen des Vaters.

Dadurch ist für mich ein gewisses Ungleichgewicht beim Lesen entstanden. Zum einen, was ich mir als Leser von dieser Fortsetzung erhofft habe und erfüllt zu bekommen, im Gegensatz zu dem, wie Nina es dann tatsächlich umgesetzt hat. Das ist auch der Grund, warum mich dieses Buch nun schon etwas länger begleitet, da ich nie die richtigen Worte gefunden habe, meine innere Zerrissenheit niederzuschreiben.

Was hat mich nun wirklich am Lesen gestört? War es die Geschichte? War es die Umsetzung der Geschichte?

Die Geschichte, wenn man sie völlig losgelöst von meiner Kritik betrachtet ist komplett rund. Alle Fragen, alle offenen Positionen wurden komplett beantwortet und nichts ist offen geblieben. Es ist gut durchdacht und das Szenario rund um die Phönixzwillinge ist mehr als passend inszeniert.

Ich glaube es liegt eher an meiner Erwartungshaltung, die ich an diesen zweiten Teil hatte. Ich glaube es ist eher meine Kritik. Mir ist stellenweise zu viel passiert, zu viel auf einmal und dann ist es dahin geplätschert ohne Neuerungen zu transportieren. Dadurch hat dieses Buch keinen kontinuierlichen Zuwachs an Spannung, sondern ein ständiges Auf- und Ab von Spannung und Entspannung.

Die Gruppe „Die rechte Hand Gottes“, hätte für mich in diesem Buch nicht wirklich sein müssen. Dadurch haben sich viele Szenarien und Handlungen vermischt. Ich wäre hier wahrscheinlich eher den Weg gegangen aus der Kolonie zu fliehen und den „schlimmen“ Phönixen das Handwerk zu legen und dann in einem 3. Teil die rechte Hand Gottes zu vernichten. Dadurch das nun alles zusammen gekommen ist, war es stellenweise schon sehr strange, dadurch aber auch zu schnell abgehandelt und zum Finale hin, noch einmal seichte aufgeführt. Hier wäre wahrscheinlich für mich die Variante besser gewesen, die rechte Hand Gottes zu erwähnen, ihre keine tragende Rolle in Band 2 zuzuschreiben und diese dann eher in Band 3 ausführlich zu Wort kommen zu lassen.

Dadurch hat  sich vieles für mich nicht ganz so harmonisch zusammengefügt, da doch im Nachhinein betrachtet extrem viel passiert ist. Meine Erwartungshaltung war hier eine andere, eine die nicht mit so viel Input gerechnet hätte und daher einfach mit dem fertigen Buch nicht ganz so glücklich ist.

Dennoch muss ich immer wieder betonen, dass es sich hier um meinen persönlichen Geschmack handelt, der nicht für alle Leser spricht. Ein Autor kann es nicht allen Recht machen, daher ist dies lediglich ein einzelne Betrachtungsweise des Buches. Was aber nicht heißen soll, dass dieses Buch schlecht ist.

Es ist hier stöhnen auf sehr hohem Niveau und das Verarbeiten von Dingen, die mich persönlich gestört und dafür gesorgt haben, dass mein Lesevergnügen, was ich sonst bei Ninas Büchern habe, nicht komplett erfüllt wurde.

 

Wie immer ein großer Dank an Nina MacKay für dieses Vorab Leseexemplar!

 

Direkt bei AMAZON kaufen!

Wer einen kurzen Einblick in Band 1 „Games of flames“ bekommen möchte, kann sich in meiner Rezension dazu einen Überblick verschaffen.

  • Format: Kindle Ausgabe
  • Dateigröße: 2129 KB
  • Verlag: Impress (2. Mai 2019)
  • Verkauf durch:Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B07QHL682H
  • Preis: 3,99 € (Kindle)

Nina MacKay – Games of flames „Phönixschwestern 1“

In der heutigen Rezension geht es um das Buch von Nina MacKay – Games of flames „Phönixschwestern 1“, aus dem Genre Jugendbuch.

Für mich ist dies ein ganz besonderes Lesevergnügen, da ich dieses Buch bereits in der Rohfassung lesen durfte und meinen Senf dazu abgegeben habe. Dabei ging es um Kritik, Feedback und natürlich Story. Nun halte ich das fertige Exemplar in Händen und bin tierisch gespannt, was  sich geändert hat.

 

Worum geht es in „Games of flames“?

Unter uns leben gut versteckt Phönixfamilien. Acht an der Zahl. Die Nachkommen einer dieser Familien sind die Zwillinge Pandora und Aspyn.

Einmal im Monat kommt es bei allen Phönixen zu einer spontanen Selbstentzündung, die die Haut erneuert und jung aussehen lässt. Manchmal kann dies in den schlechtesten Momenten passieren und die beiden sind immer damit beschäftigt dies geheim zu halten um nicht in der Highschool enttarnt zu werden.

Zu all diesem übel, kommt noch die Liebe hinzu. Denn Pandora hat sich in den umwerfend gutaussehenden und jungen Thronerben Daryan, der auch gleichzeitig das Phönix Oberhaupt ist, verliebt. Dies macht ihr Leben nicht wirklich unkompliziert… denn ihre Oma hat eindeutig andere Pläne mit den beiden.

Die Zwillinge sind bereits anderen Männern aus zwei höheren Clans versprochen. Dadurch erhöht sich ihr Ansehen und ihre Oma hat die Hoffnung, dass sich endlich die Gaben der beiden entwickeln. Aktuell ist noch nichts davon zu sehen!

Plötzlich befinden sich die beiden mitten in einem Netz aus Intrigen. Können sie die Ehen verhindern? Kann Pandora ihre Liebe zu Daryan, dem Oberhaupt der Phönixe vergessen und entwickeln sich die Gaben der beiden?

Acht Clans, vier magische Gaben, zwei Phönixzwillinge und ein heißer Thronerbe…

 

Wer ist Nina MacKay?

Nina MacKay hegt eine ausgesprochene Abneigung gegen Biographien und konnte nur mit Gewalt zu folgenden Angaben gebracht werden: Kaffeejunkie MacKay arbeitet als Marketing Managerin im Südwesten Deutschlands, außerhalb ihrer Arbeitszeiten erträumt sie sich Geschichten und führt imaginäre Interviews mit ihren Protagonisten. Gerüchten zufolge hat sie früher als Model gearbeitet und Misswahlen auf der ganzen Welt gewonnen. Schreiben ist und war allerdings immer ihr größtes Hobby. Ein Hoch auf Pseudonyme, weswegen nichts von dieser Biographie bewiesen werden kann.

 

Wie hat mir Games of flames gefallen?

Es ist wieder ein ganz typisches MacKay.

Ich bin Leser seit der ersten Stunde und liebe einfach die Kreativität von Nina. Und genau diese erwartet uns auch in ihrer neuen Reihe.

Die Story:

Wir treffen auf ein Zwillingspärchen namens Pandora und Aspyn. Sie sehen aus wie du und ich. Sind optisch von anderen Menschen und Schülern an der High School nicht zu unterscheiden. Dennoch gibt es einen Unterschied, die zwei sind ausgewachsene Phönixe und gehören einer der 8 Phönixfamilien an.

Einmal im Monat steht jeder Phönix in Flammen. Er trägt keine Verbrennungen davon, lediglich erneut und verjüngt sich seine Haut. Probleme mit dieser haben sie daher wohl niemals.

Die Oma, auch in Insiderkreisen „Der Hulk“ genannt, kann es gar nicht abwarten, dass die beiden ihre Gabe entwickeln. Es gibt vier an der Zahl. Da der Hulk befürchtet, dass dies nie passieren wird und sie um das Ansehen der Familie und des Clans bangt, setzt sie alles in Bewegung um  den beiden unterstützend unter die Arme zu greifen. Sie sucht passende Ehemänner heraus und verkuppelt diese mit den Zwillingen. Das dies nicht auf Gegenliebe stößt, lässt schnell vermuten.

Vor allem dann, wenn noch dazu das Phönixoberhaupt auftaucht und wahnsinnig gut, sexy und an Pandora interessiert ist. Spätestens jetzt gerät alles ins Wanken und der Plan vom Hulk scheint Risse zu bekommen.

Eine Story, die sich definitiv nur Nina genauso ausdenken kann. Wieder einmal sehr witzig, sehr unterhaltsam und vor allem wahnsinnig kreativ. Die Story ist rund und schließt mit einem wirklich guten Cliffhanger ab, so dass man sich als Leser einfach auf die Fortsetzung des Buches freuen muss und nicht anders kann, als für diese zu brennen. Es ist spannend und eigentlich will man gar nicht warten!

Die Protagonisten:

Nina hat wieder einmal wunderbare Protagonisten für dieses Werk erschaffen.

Pandora, ist die angefochtene Königin in diesem Buch. In meinen Augen hat sie einen größeren Anteil an der Story zu tragen, als ihre Schwester. Pandora ist liebevoll, witzig, charmant und auf ihre ganze eigene Weise auch ein wenig schüchtern. Sie gehört dem Jungfrauenclub der Schule an und trägt den kennzeichnenden Purity Ring an ihrem Finger. Im Zuge des Buches, verändert sich das Verhalten von Pandora. Je mehr sie von ihrer Oma genötigt wird einen Jungen zu Daten, desto mehr nimmt sie Verhaltensweisen ihrer Schwester an. Sie fängt an zu rebellieren und wird kratzbürstig. Was ihr aber nicht mindern weniger steht als Aspyn. Doch wenn Daryan in ihrer Nähe ist, dann ändert sich alles… den irgendetwas führt dazu, dass sie ein wenig tollpatschig wird und sich daher versucht unsichtbar zu machen. Bloß nicht auffallen! Geling Garantie, sehr gering!

Aspyn, ist das quirlige Gegenüber von Pandora. Sie ist sich niemals zu fein, ihre Meinung zu äußern. Sie wird immer gegen das rebellieren, was ihre Oma sagt und auf verkuppeln hat sie so gar keinen Bock. Lieber schließt sie Freundschaft mit dem süßen Bibliothekar der Schule und mit der einzigen Schulreporterin, die versucht hinter das Geheimnis der Zwillinge zu kommen. Sie ist laut, vorwitzig, unberechenbar, ein wahrer Kämpfer und sich nicht zu schade, sich auch einmal dreckig zu machen. Auf schicke Ballkleider pfeift sie und die Devise in solchen Momenten lautet, auffallen um jeden Preis.

Der dritte im Bunde ist Daryan, das aktuelle Oberhaupt der Phönixe. Er ist jung, sehr gut aussehend, charmant und irgendein Geheimnis trägt er in sich, was er nicht so gerne preisgeben möchte. Er ist an Pandora interessiert und versucht diese stets auf sich aufmerksam zu machen. Ständig stehen ihm andere Frauen im Weg!

Dies sind nur ein paar der Protagonisten die uns in diesem Buch begegnen. Doch an dieser Stelle, will ich einfach nicht zu viel verraten, da ich sonst anfangen würde zu spoilern.

Der Stil:

Ich liebe den Schreibstil von Nina. Er ist super flüssig, locker, leicht und schnell zu lesen. Sie nimmt den Leser an die Hand und entführt ihn auf eine Reise durch ihre Fantasie. Sie untermalt Szenarien mit bildlichen Beschreibungen und füllt die Sätze mit Adjektiven aus, um den Leser mitten hinein zu schubsen. Nina hat eine ganz eigene Art von Humor und diesen findet man in ihren Büchern wieder. Er ist manchmal sehr sarkastisch, stellenweise auch zynisch oder dennoch wahnsinnig liebevoll und lustig. Sie hat ein Händchen für Phrasen und lustig anmutende Floskeln. Oftmals sind sie so einfach und simpel, doch in der Vielzahl so immens, dass ich mir kaum welche merken kann. Wenn ich dann die nächste lese und lachen muss, fallen mir auch die anderen wieder ein. Dies ist für mich ein typisches Zeichen für einen wahren und echten MacKay.

Soooo und wer am Ende des Buches ganz gut aufpasst, findet meinen Namen in der Danksagung! Arghhhh… *rotwerd*

Stürzt euch hinein, ins nächste Abenteuer…

 

Direkt bei AMAZON kaufen!

Wer mehr über Nina MacKay erfahren möchte, sollte unbedingt das Interview lesen, welches ich mit ihr geführt habe. Dies erhält auch einen Kleinen Ausblick auf weitere Projekte.

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2680 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 470 Seiten
  • Verlag: Impress (5. April 2018)
  • Verkauf durch:Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B07B68YLY6
  • Preis: 3,99 € (Kindle Edition)